Aber Hallo: Geschenke

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber hallo!

Sogar im Vorweihnachtsstress ist

ein wenig Zeit für unseren Mittwochsblog. 

Das ist TOLL!

Bestimmt hast du schon Geschenke besorgt.

Wir kaufen. 

Packen ein.

Freuen uns: 

überraschte Gesichter. Danke. Lachen.

Ein Geschenk beinhaltet Emotionen, 

in schönem Papier serviert.

Gedanken sind auch drinnen.

Liebe. 

Anerkennung. 

Zeit.

Geschenke sind das fleischgewordene
Geben und Nehmen.

Auch für Veganer.

Doch im echten Leben? 

Ist das nicht immer so einfach.

Das schenken und beschenkt werden.

Für mich zumindest.

Weil es nicht immer ganz klar ist.

Was denn, fragst du dich?

Also: 

Jockey kommt,

du kennst ihn. 

Der Schlumpf, dessen Geschenke explodieren.

Doch du kannst nicht sofort wissen,

dass es ein „Jockey“ ist.

Und so freut man sich.

Ein unverhofftes Geschenk.

In Form einer Zusammenarbeit in meinem Fall.

 

Manche sollen ja mit dem Spruch:

Es gibt nichts geschenkt im Leben

durchs Leben gehen.

Der schmeckt so bitter.

Das ist nicht meines.

Ich will lustig freudig durch mein Leben hopsen.

 

Doch die echten Geschenke sind manchmal

schwer von den „Jockey“ Geschenken zu unterscheiden:

 

In Geschenkpapier verpackt 

hält es der Überbringer in der Hand und sagt:

Ich habe da etwas für dich.

Ja gerne, sage ich. 

Wirklich gerne. 

Danke!

Dann schaue ich dem geschenkten Gaul ins Maul.

Und bemerke: 

Fürchterlicher Mundgeruch 

Faulige spitze Zähne

Oje.

Soll man ein Zuckerl anbieten?

Die Luft anhalten? 

Sich unbeliebt machen?

Ans mindestens 2x tägliche Zähneputzen erinnern?

Du, dein Geschenk stinkt …

Sage ich nicht.

Denke ich mir aber.

…und das Mitbringsel ist wie eine russische Matroschka.

Die Puppe, in der eine kleinere enthalten ist –

dann noch eine kleinere und noch und noch.

 

Nur ist es nicht das Geschenk, dass sich reproduziert, 

sondern die Anzahl der Gegenleistungen, 

die für die tolle Überraschung erbracht werden sollen.

Mhh.

STOP

War ich blauäugig, zu glauben, dass man tatsächlich

was geschenkt bekommt?

Und das mit grünen Augen?

Muss das Leben denn bitter schmecken?

Ich will Zuckerguss auf meinem Lebkuchenhaus.

Ich möchte nicht hinter jedem Geschenk 

eine Gegenleistung vermuten.

Ich möchte vertrauen,

besser gesagt:

Ich vertraue.

Manche würden das naiv nennen.

Wo ist denn bitte die Grenze zwischen naiv und vertrauen?

Was denkst du?

 

Mittlerweile hat sich wieder alles in Wohlgefallen aufgelöst.

Du musst dir keine Sorgen um mich machen.

Ich halte eine kleine bunte Matroschka Puppe in der Hand.

Habe die Gegenleistungszwiebel geschält.

Mit Tränen in den Augen.

Über das, was übrig bleibt,

freue ich mich noch immer.

 

Danke an Ursula Helml, die mir beim Zwiebelschälen geholfen

und mir das mit dem Nehmen und Geben erklärt hat!

 

Heute wurde  das „du kannst das“ Buch geliefert.

Der Paketdienst DHL hat sich um 7 Tage verspätet. 

Aber das ist eine andere Geschichte.

Alle Buchbestellungen im Raum Linz Steyr 

werden von mir persönlich ausgeliefert. 

Also schreib mir, wenn du eines unter deinen Christbaum legen möchtest.

Du kannst es auch bestellen,

zum Beispiel bei Thalia oder Amazon

Und der Newsletter: hier // Mittwochspost.

Halleluja.

Bald ist Weihnachten.

Ich wünsche dir die beste Vorweihnachtswoche, die du kriegen kannst.

Alles Liebe und Bussi. Andrea

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