Blog

 

 

 

 

 

 

 

 

Hey!

Vorhang auf

für unseren Mittwochsblog.

Einzigartigkeit ist das Motto

und es geht

los

„Sicher nicht!“

sage ich laut

ein Selbstgespräch

und klicke auf das Kreuz links oben,

um das Fenster meines Browsers zu schließen.

Es zieht.

 

Soeben eine Einladung zur BK Show bekommen.

Ui.

Barbara Karlich Show

Da muss ich gar nichts weiter sagen

Kennt ja jeder

…und eine Meinung

hat auch jeder

dazu

 

Nach einigen Minuten Schockphase

beginne ich über mein selbstgesprächiges

„sicher nicht“

nachzudenken

Das Leben spielt mir eine Wundertüte zu

Aufmachen oder nicht?

Zuerst nehme ich

Antwort 2:

Sie lautet:

Nein, ich will diese Wundertüte nicht!

 

Ich weiß ja schon, was drinnen ist…

Besser gesagt: Ich glaube es zu wissen.

Und überhaupt, was denken denn alle

Bla, bla, blub.

 

Doch: beim Gedanken

was sich die anderen von mir denken

hakt es ein.

 

Es beginnt meine Erwachsenen – Trotzphase:

Ich mache es sicher nicht so, wie es alle wollen.

Was sich die anderen denken, denken sie sich sowieso.

Antwort 2 beginnt zu wackeln

Eine Nacht könnten wir, mein BK Auftritt und ich,

darüber schlafen

Eine kleine Chance gebe ich uns.

 

Aha

Nächster Morgen.

Gleich nach dem Zähneputzen

rufe ich meinen Telefonjoker

Elisabeth an.

Warum?

Sie bewegt sich stilsicher berufsbedingt durch solche Gewässer

und hat mehr Ahnung von dem Thema als ich.

 

Eine zweite Meinung

kann bei so wichtigen Operationen

wie ein Auftritt in der größten deutschsprachigen TV Talk Show

nützlich sein.

 

Dieses Gespräch wendet mein Blatt

und ich beschließe

Antwort 1:

Ich bin dabei und lasse mir die Wundertüte

mit unbekanntem Konfettimaterial

bei der Live Aufzeichungen am 16.5.

überreichen.

Warum nicht lautet die Devise.

Eigentlich weiss ich nämlich gar nicht,

was mich erwartet.

 

Mit wehenden Fahnen ziehe ich ins ORF Studio ein.

Ich bin sowieso ich,

ob ich bei der BK Show antanze

oder im Bademantel mit meinem Schatzi

frühstücke.

 

Make up ist beim Frühstück

allerdings nicht so viel im Gesicht.

Übrigens

von einer entzückenden

ORF Visagistin in rauen Mengen

aufgespachtelt.

 

Das ist aber schon der einzige Unterschied.

 

Barbara Karlich herself

finde ich sowieso Wahnsinn!

Sie hat alle im Griff, alle.

Punkt.

WOW

Und soll ich DIR was sagen?

Es war ein T O L L,

hat richtig Spass gemacht.

Ich konnte flüssige Sätze in Anwesenheit einer Kamera sagen.

Und meiner Locken sind nur so vom Kopf gesprungen.

Das ist doch schon mal was.

 

Nächstes Mal,

wenn wieder so eine Wundertüte

in mein Leben kommt,

dann freue ich mich.

Danke, sage ich. So ein Spass.

 

Man weiss vorher nicht, was da für einen drinnen ist.

Irgendetwas brauchbares wird es sein.

Was ist mit deinen Wundertüten? Machst du sie auf?

Oder lieber nicht? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Wenn du dir das ganze ansehen magst,

vielleicht gemeinsam mit Omi, dann hier:

Ich sitze ab Minute 30 am türkisen Samtsessel 😉

Wenn dir du kannst das gefällt,

abonniere die Mittwochspost hier und erzähle es deinen Freunden,

vielleicht kommen sie auch mal vorbei!

Ich wünsche dir eine supa Woche voller Wundertüten, die du aufmachst!

Danke, dass du mitdabei warst.

Alles Liebe für DICH, Andrea

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Hey da draußen!

Es ist Mittwoch – unser Blogtag!

Für DICH…

Na ja, für mich auch ein bissi.

 

Das Schreiben läßt mich

gutgelaunt

auf schlechte Laune blicken.

 

Hilft in Stresssituationen

so konstruktiv wie möglich

zu bleiben.

 

Das Übe ich.

Du auch.

Wir üben gemeinsam.

Das macht mehr Spass.

 

Sonntagsfahrer, kennst du sie?

Mit oder ohne Hut?

Häckelklorolle?

 

Na ja, wenn man Sonntags

von A nach B muss,

dauert es ein wenig.

 

Nicht weil in Linz gerade wieder

irgendeine Brücke abgebaut wird.

Nop

 

Der Fahrer vor mir

Hat seine große Zehe

Auf dem Bremspedal

geparkt.

Ich versuche mich zu entspannen

Irgendwann komme ich an…

Denke ich und da:

 

Ein Überholmanöver wie im Film

Wenig PS

Aber viel Gas

Fuck you Greta lese ich

Am Heck Aufkleber

 

Ich denke:

So ein Arsch!

Blitzschnell überquert es

meine Gedankenbarriere

und kommt aus meinem Mund.

 

Mein 13Jähriger schüttelt seinen Kopf:

Mama!!

Ja OK

 

Wenn mich sowas

Aus der Ruhe bringt

Weiß ich eines:

||

Andrea. Pause.

Mittlerweile

Kann ich mich lesen.

Hat nur 4 Jahrzehnte gedauert:)

Ein kleiner Schritt für die Menschheit,

Ein großer Schritt für meine Beine

Oder so.

 

Pause machen

 

Seit Februar ziehe ich durch

Länge für Länge

Ja ich möchte ankommen

Ich habe ein Ziel

vor meinen Füßen

 

Doch jetzt bemerke ich –

Das wird kein 100m Sprint

Kein Kurzstreckenlauf

Mit Frotteestirnband

 

Das ist ein Marathon:

Symbolische 42,195 km

Es läuft mich

 

Ich laufe zwar nicht körperlich,

finde allerdings die Marathontipps,

die mir Google schenkt, brauchbar:

 

Also…wichtig sind

+ Krafteinteilung (3 Familienfeiern am Wochenende?)

+ auch mal einen Muskelkater riskieren (ich strenge mich an, du sicher auch!)

+ gute Schuhe (mit beiden Füssen am Boden)

+ den Puls kontrollieren (mein Herz darf den Takt vorgeben)

Seitenstechen – kommt vor!

 

In der Vorbereitung:

Regenerationszeiten

AHA!

Also übe ich zu Hause

Das Pause machen

 

Und bin erstaunt,

wie schwer es mir fällt

Nicht sofort wieder was

Produktives zu tun.

 

Ich sitze in meinem Ohrensessel

beobachte das Feuer im Kamin

Man kann es wieder sehen

weil ich die Belüftungsschlitze der Scheibe…

Alarm!

Schon wieder den Staubsauger in der Hand –

Wir essen doch nicht vom Boden.

Schluss jetzt!

Es gibt immer was zum Wegwischen

OK

Die Pausen Glocke bimmelt

Wie in der Schule

Ich atme durch

 

übe Pause

übe Langeweile – meinen Expertenstatus habe ich eingebüßt

 

Erinnere mich

an´s Kind sein

Da hatte ich das beste Pausenprogramm

allerzeiten:

 

Draußen Herumstrawanzen

In meiner Phantasiewelt

Bunt und wild

Das Eichhörnchen beobachten

(Das allerdings

gar nicht so gechillt ist

vor lauter Nüsse sammeln wg. Winterspeck)

Träumen von…

 

Wie geht’s dir beim Pause machen?

Du kannst des besser als ich?

Das glaube ich dir aufs Wort.

Schreib mir einen Kommentar!

 

Hast du schon den Mittwochs Newsletter bestellt?

Dann turne ich jeden Mittwoch in deinem Postfach.

Wir trainieren unsere „du kannst das“ Muskeln.

Das darf Spass machen.

Du kannst das >>> bald als Heckaufkleber:)

Alles Liebe für DICH!  Andrea

 

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Hey!

Das ist der Blog, der uns stark macht – du weißt: du kannst das!

Her mit dem Spinat!

 

Der Winter schleicht sich an,

obwohl die Temperaturen noch freundlich sind

erinnert uns die Winterreifenumsteckpflicht

an die Möglichkeit von Schnee.

 

Ich streune durch das Internet

wie eine Katze durch Athen

auf der Suche

nach neuen gebrauchten Winterrädern.

Habe mein Auto mit Sommerschuhen

erstanden…

Profil Flip Flops quasi

 

Jetzt braucht es was gescheites

für Nebel, Eis und Schnee

 

Das kann ja kein Problem sein,
Denke ich mir

Und bin ich auch schon

mittendrin –

beschäftige mich mit Zoll, Lochkreis

forsche in unbekannten Dimensionen

bin baff

Was es da wieder alles gibt…

Von dem ich Nüsse weiß

Eigentlich begeistert mich das nicht:

wieder so ein Alltagsding.

Ich würde gerne delegieren

doch das kostet:

entweder Geld (das ich für diese Sache nicht locker machen will –

bei meinen Schuhen bin ich nicht so sparsam – aber fürs Auto?)

oder Zeit/Energie von

jemandem andern

Der das für mich tut:

  • weil er/sie mich lieb hat
  • mir helfen will
  • Ich treu wie ein Dackel schaue
  • Mir die klassische Rehaugen Überforderung im Gesicht geschrieben steht

Diese Liste ist lang und spielt alle Stückchen:

Achtung!
Rutschgefahr!

Er/Sie vermindert sein Zeitkonto

für andere!

 

Beide Seiten der Medaille:

  1. Ich möchte Hilfe:

Zweite Hilfe könnte man das taufen.

Es ist kein Notfall
Aber sooo kuschelig

Wenn jemand anderes das erledigt!

 

2. Ich helfe:

Nehme etwas ab

…das er/sie eigentlich

selber kann

oder lernen könnte

Sich einen Überblick schaffen,

dann erst entscheiden:

Ich kann das machen/Ich kann es nicht

Uhh – das kennen wir gut

 

Für andere da sein

Etwas für andere tun

Gerne doch

Doch manchmal werde ich grantig.

 

Die Familienblumen, Freundschaftspflanzen

gedeihen vorerst ganz gut

in meinem ichmachedasfürdich Garten

 

Doch schon bald bemerke ich:

Eigentlich fehlt ihnen was

Der Ichkanndas Dünger
Die Ichversuchees Erde

Und so habe ich plötzlich bemerkt

Das man mit GEBEN auch was NEHMEN kann
Den Erfolg des Gegenübers!

Hey – ich kann das auch, sagt es.

Das war ja gar nicht so schwer…

Ich hab’s geschafft

 

Das ist die zweite Seite der Medaille

Unseren Lieben die Möglichkeit

zu zeigen, sich selbst zu helfen

Damit sie es auch können

 

Sie mit Popeye Spinat zu füttern

Damit sie über sich hinauswachsen

!!!

Ob ich selbst die passenden Winterräder finde?

Keine Ahnung

Ehrlich gesagt:

Heute weiss ich es noch nicht,

Aber morgen vielleicht 🙂

Danke, dass du mit dabei warst!

Hast du schon den du kannst das Newsletter abonniert?

Ich wünsche dir noch eine richtig gute Woche!

…und freue mich, über deinen Kommentar

Alles Liebe, Andrea

 

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Hey!

Oft frage ich mich:

Wie normal ist eigentlich kompliziert?

Und wie kompliziert ist denn normal?

Echt verwirrend!

Es gibt sogar

einen eigenen Facebook Beziehungsstatus:

„Es ist kompliziert“

AHA – offensichtlich geht es da vielen so…

Oft liegen kompliziert und normal

ganz nahe beieinander

Wenn sie sich die Hand reichen

ist es OK

Dann fühlt sich gut an

??

Gedanken sind oft schneller

Als die Finger beim Tippen

10 Fingersystem also

Auch im Hirn

Sagen wir mal:

Der Daumen ist „normal“

Der Zeigefinger ist „kompliziert“

Sie sind an der gleichen Hand

Und beide brauche ich,

wenn ich nach was greifen möchte…

 

Da kann ich nicht sagen:

Ich nehme nur den Daumen

mein Zeigefinger ist mir zu kompliziert

Wir brauchen beides:

Die glatten und die verkehrten Maschen

Das Normale ist:

  • das was uns beruhigt
  • wie wir uns sicher fühlen können
  • Der Bereich, wo wir wissen, wie das geht.

Das Komplizierte ist:

  • Die Aufgabe
  • Das neue Ufer
  • Abenteuer
  • Das: Ich habe es versucht
  • Warum macht er/sie das?
  • Es nervt.

 

In Familien
Liegt das Normale
OFT neben dem Komplizierten

Sie reichen sich nicht immer die Hände

Warum können meine Familienmitglieder

Nicht ganz genau so denken

fühlen

wie ich?

 

Können sie nicht

Wollen sie nicht

Müssen sie nicht

SOLLEN sie nicht

 

Jeder hat es doch

das Recht

auf Individualität

Egal ob verwandt

eingeheiratet

oder nichts von beiden

 

Nur weil du aus ähnlichem Erbmaterial

zusammengebaut,

in ein anderes Nest

eingeheiratet,

ein Kind,

das 2 Familienstränge zusammenführt,

einen Partner,

an dem auch eine ganze

Familie mit Geschichten und Geheimnissen dranhängt,

hast.

 

*Luftholen*

Nur deshalb:

Können sie noch lange nicht

Zwischen deinen Zeilen lesen.

 

Damit das funkt, musst du erst

deinen Einsatz auf den Tisch werfen:

 

Deine Währung ist:

Sprache

Geduld

 

Familie ist der Ort

Wo es schön ist –

gleichzeitig auch kompliziert

 

Wo es sich auszahlt

Den Mund aufzumachen

 

Wo man beides dringend braucht:

Den Daumen und den Zeigefinger

Dann kann man das Geschenk

Ganz vorsichtig halten

Auspacken:

Die Liebe

Und wieder ins warme Nest krabbeln,

wenn man mal

Herausgefallen ist.

Piep.

Gefällt dir unser gemeinsames Nachdenken?

Dann abonniere den „du kannst das“  Newsletter.

Ich freue mich

über deinen Kommentar.

DANKE, dass du mit dabei bist.

Gemeinsam nachdenken macht Spass.

Ich wünsche dir eine normal komplizierte Woche 🙂

Bussi, Andrea

 

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Hey hi!

Danke, dass du wieder mit dabei bist!

Jetzt ist die beste Gelegenheit

für unser neues Thema:

Kopfschmerzen – Die beste Gelegenheit

WAS?

fragst du dich?

 

Die Großwetterlage sagt

FÖN

…ein Hammerwerk in meinem Kopf

Schaltet sich

Ein

Bum, bum

Ah.. Bravo denke ich mir

wieder einmal Kopfweh

Wir kennen uns, wir beide.

Nichts neues da oben.

Vor gut einem Jahr brachte mich

Das zur 24 h Verzweiflung:

 

Meine Abwehr war groß

mein Selbstmitleid noch größer

die Verspannung am größten:

Das sind Wachstumshormone

Für Schmerzen im Oberstübchen

Ringel reihe

Die Katze beißt sich in den Schwanz:

Von Tabletten

Wird mir sowieso schlecht

Das auch noch –

Was für Aussichten…

 

Ein Bad voller Selbstmitleidsschaum

Ist bereits randvoll eingelassen

Angenehme Temperatur

NEIN!

Ich will da nicht rein, auch wenn es

Verlockend ist…

Ja warum eigentlich nicht?

Also:

Nebelnovember 2018

Ich saß –

im Sekundentakt

Von der rechten Pobacke auf die linke rutschend

– im Kompositionsseminar

an der Wiener Musikuni

Der Gast Lehrer:

Guy Chambers

Angels

von Robbie Williams

hat er cogeschrieben

!!!

Ich schwebte auf Wolken

mein Idol

Zum Angreifen –

Beide haben wir am

selben Tag Geburtstag

Das auch noch!

Ich kann mein Glück

Kaum fassen

Na wer so ein Lied schreibt,

Der kann nicht von dieser Welt sein

Engel

Er spielte am

Flügel

(In meiner Phantasie:

Mit Engelsflügeln am Flügel,

Spielt das Lied Angels…)

Ich möchte schmelzen

Doch der Hammer in meinem Kopf

Ist nicht vom Klavier

schlägt nicht im Takt

An diesem Tag habe ich solche Kopfschmerzen,

dass ich mich innerlich schon

abspalten möchte

ICH versus mein Kopf

Andrea  – Ruhe – Aua – so ein Scheiß

Muss das heute sein?

Wiederholt sich in der Endlosschleife

 

Very britisch

Erzählte er dann:

Von seinen gewaltigen Kopfschmerzen,

Die er bei der Schreibsession

Mit Robbie hatte

Als Angels entstanden ist

WHAT?

Eine richtig gemeine

Stirnhöhlen Entzündung

…Wir wissen

echt nicht lustig

Es war kein perfekter Tag
Mit den unperfektesten Bedingungen
Mit seinen Kopfschmerzen im Gepäck

Saß er mit Robbie Williams

Im Hotelzimmer:

Als ihm die Melodie einfiel

Wir singen alle

(laut):

And through it all she offers me protection

A lot of love and affection

Whether I’m right or wrong….

Der Rest ist Geschichte

Aha

Die Großwetterlage ändert sich

In mir

Und ich kann das alles

Mit der Gehirnhälfte betrachten

Die nicht weh tut!

 

Ich halte die Augen offen

Vielleicht habe ich auch eine Idee

Die nur ein Tausendstel so gut ist

Wie der Song

Das könnte jetzt der perfekte Moment sein

Es könnte eine unglaubliche Geschichte werden

Also: Decke nicht gleich über den Kopf

Bis zum Einschlafen

Ist noch ein bissi Zeit.

Wie siehts du das?

Ich freue mich auf deinen Kommentar!

…und wünsche Dir eine wunderbare Woche,

ohne Kopfschmerzen, mit vielen tollen Ideen!

Deine Andrea

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Hi!

Du bist wieder da und gemeinsam können wir

unser neues Thema denken:

 

Was macht die Macht der Gewohnheit? Mit mir? Mit DIR?

 

Es geht schon mal los,

indem ich mich permanent vertippe:

Gewöhnheit

schreibe ich,

Die Rechtschreibkorrektur bügelt mich wieder glatt –

doch heute will ich mich

gegen den Strich

bürsten!

 

Die Macht der Gewöhnheit macht uns

Was?

Gewöhnlich

Sie torpediert unsere Einzigartigkeit

mit banalen faden Alltagsgewürzen

wie zum Beispiel:

 

Zeit dem Fernseher schenken

Facebook auswendig lernen

Essen ohne Hunger…

drück auf repeat

 

Gewohnheit schaltet unsere

Wahrnehmung auf Stufe:

lauwarm

Ist egal

Macht eh nix

Das ist halt so

 STOP

Das will ich nicht

Ich will Abenteuer

Ich will Entspannung

Was ich nicht kann?

mittelmäßige Monotonie

 

Ich will den Unterschied entdecken

In Kleinigkeiten:

Sie beginnen zu leuchten

wie die Aufklebesternderl

fürs Kinderzimmer,

Fluoreszierend –

auch für Erwachsene

geeignet

 

Ich will am Miniaturhauptplatznachbau

In der Grottenbahn

Am Pöstlingberg in Linz

stehen

Und die Augen

Mindestens so weit

Wie eine 3 Jährige

aufreissen

MINDESTENS

Meine Gewohnheiten

Fühlen sich manchmal

Wie ein Rucksack an:

 

vollgeräumt

Mit allem, was ich eventuell

brauchen könnte oder

schon vergessen habe…

 

Schwer ist er…

auf meinen Schultern

und mein Rücken hat

Keinen Spass

 

Gewohnheitsmäßig

Alles drinnen lassen:

Alle Gefühle, Enttäuschungen

Immer mit dabei

Warum eigentlich denke ich mir?

 

Ich packe den Rucksack aus

Lege alles vor mich hin:

2 Labello? Den Stress von letzter Woche?

Ladegerät? Enttäuschung, weil ein geplantes Konzert nichts wurde?

Die riesige schwere Ledergeldtasche?

Das Gefühl NIEMALS mit der Arbeit fertig zu werden?

 

OK – das geht so nicht weiter

Ich überlege:

Was will ich HEUTE mitnehmen?

Was brauche ich wirklich? Dringend?

 

Dann räume ich neu ein:

Simsalabim

Gefühlte 100 Kilo weniger

auf meinen Schultern

 

Mit Leichtigkeit

Spaziere ich

durch die Strassen

elegant

Ein bissi Herbstsonne

Auf die Nase

Mmhhh…

Das ist gut!

Und morgen räume ich meinen Rücksack

wieder neu ein

 

Überlege ganz genau,

Was ich mitnehme…

 

Ich freue mich schon darauf! Und DU?

Was ist in deinem Rucksack drinnen? Schwer? Oder leicht?

Ich freue mich über deinen Kommentar.

Bussi, bis nächsten Mittwoch, Andrea

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Hey!

Schön, dass du wieder da bist…

Ich arbeite

wie eine fleißige Biene

am dukannstdas Newsletter

…und hoffe, ich kann dich bald

EINLADEN

zur Mittwochspost!

 

Heute geht’s um

Mülltrennung
im Kopf

Jep

Ich will mich nicht

bei DIR unbeliebt machen

 

Aber:

Im Gedanken Altstoffsammelzentrum

Da gibt’s was zu tun

Bei mir zumindest!

 

Immer wieder:

trennen/sortieren

aufheben/wegschmeißen

 

Das hebe ich auf (Erinnerung an letztes Konzert)

Wertvolles Recycling Material

(Ich versuche es nochmal – das geht besser)

SOFORT weg damit (miese Laune wegen Wetter)

muffiges Altpapier (?)

Den Joghurtbecher

habe ich nicht gescheit ausgewaschen

Weah!!

(was lerne ich daraus?)

 

Du kennst das.

Es fängt an
ekelig zu werden

Manchmal bleibt ein

Gefühls – Gedankenhaufen

(Neid uuuhh, Warumimmerich?, Missgunst bäh)

liegen

in irgendeiner dunklen Ecke

Ganz versteckt

Völlig vergessen

Gammelt er

Vor sich hin

 

Doch dann…

Fällt Licht darauf

Ich will das nicht sehen

 

Jemand knipst

Die Taschenlampe an

Und ein Lichtkegel

fällt

zielsicher

auf diese Stelle

…setzt das Gedanken Gerümpel

in Szene

schön beleuchtet…

wie Weihnachten

Oje!

Das mag ich gar nicht

Jemand drückt den Finger

in die offene Wunde !

 

Zuerst nehme ich es

persönlich!

 

Was fällt der ein?

Warum hat sie die Taschenlampe?

Was hat die davon?

 

Vermutlich

gar nichts

Wenn sie was davon haben würden täte

(Iiii – eckelig)

Dann hat das

gar nichts

mit mir zu tun

 

Ok

Es wird leichter

Danke!

Tief durchatmen

 

Der Haufen ist immer noch da…

Wenigstens habe ich

den Mist endlich bemerkt.

 

Kann man das wegmeditieren?

Hast du einen Tipp?

 

Also ich muss die Dinge

angreifen

Sonst wird es nichts:

 

Meine Gefühle

In die Tastatur

Reinklopfen (Blog)

Reden (lange)

Singen (laut)

Raus damit…

 

Da kommt es schon…

Ein Müllauto biegt synaptisch

um meine runde Gehirn Ecke

aufatmen

2 Helferlein in Phantasieorange

Springen von der Heckklappe

 

Entsorgen meinen

Restmüll

 

Danke, meine Tonne ist wieder leer.

Wie schön!

 

Ich achte jetzt genau darauf,

dass sich nicht mehr so viel ansammelt.

 

Ja!

Müllvermeidung ist noch besser als Mülltrennung – im Innen und Außen.

Und der Taschenlampenkegel

wird beim nächsten Mal

vielleicht gar nichts mehr finden!

 

Wie entrümpelst du? Deine Tricks?

Ich freue mich sehr über deinen Kommentar!

 

Hast du ein neues Thema für mich? Lass es mich wissen…

Ich freue mich sehr, wenn du den dukannstdas Newsletter abonnierst!

Danke dir.

Hab noch eine schöne Woche, alles Liebe,

Andrea

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Hi!

Schön, dass du da bist!

Gestern habe ich das WARUM getroffen!

In ECHT,

aus Fleisch und Blut.

Was?

Höre ich dich aufjaulen!

Bin ich dir auf die Zehen getreten?

Das WARUM

Läuft einem öfter über den Weg

Es läßt sich aber nicht immer

sofort identifizieren

 

Gestern war es aber

Glasklar – im Kino

Darf ich’s dir erzählen?

Ein Kollege von mir,

Markus Kaiser-Mühlecker

hat einen Film

über die Anti Atom Bewegung

in Österreich gemacht.

Atomlos durch die Macht

Hat er ihn genannt

und ich hoffe,

dass dieser Film

mindestens

so viele Zuseher bekommt

Wie Helene Fischer

bei irgendeiner Starnacht

An irgendeinem See

Ohne Atomkraftwerk

74min.

über die Menschen,

die das Atomkraftwerk Zwentendorf

verhindert

haben.

Und noch vieles mehr

was ich nicht gewußt habe!

z.B.:

Ein 2. Kraftwerk war in Planung,

ganz in der Nähe meines Wohnortes –

Hurra 🙁

Der Film hat mich

ordentlich wachgerüttelt

Und mir eine schlaflose Nacht

Beschert –

der Kaffee nach dem Film

hat auch mitgewirkt – aber

Was ich dir eigentlich erzählen will:

Es waren auch

Zeitzeugen,

Aktivistinnen

von damals eingeladen

Wir schreiben das Jahr 1978

Ich staunte nicht schlecht,

als eine

Grand Dame

aus dieser Zeit

mit ihrem Scooter bei der Tür

hereinkam…

ganz easy

cool

denke ich mir

 

Und bei der anschließenden

Podiumsdiskussion

hatte ich die Möglichkeit

Mathilde Halla,

Anti Atom Aktivistin

der ersten Stunde

zu begegnen

 

Ihre Ausstrahlung

war fast so stark

wie Kernspaltung!

 

Verblüffende Energie und Ruhe

Frieden und Power

in den Augen

2x hinsehen:

 

Wie sie sich damals gefühlt hat?

Ob sie Angst hatte?

Habe ich sie gefragt.

 

Auf einigen Filmausschnitten

sah man ihre

Unnachgiebigkeit

gegenüber Politikern

Und ihren Mut

Als junge Mutter

(Mutter – Mut

Hängt das etwa zusammen?

Bei ihr auf jeden Fall)

 

Sie antwortete

seelenruhig:

Ich bin und war so überzeugt

Keine Atomenergie

Nirgends

Da blieb mir gar nichts anderes übrig!

AHA

Sicher sei sie angefeindet worden,

Ihre Schwiegereltern fanden das gar nicht toll

wenn sie im Fernsehen war

Und Morddrohungen

Gab es auch

Ich hielt den Atem an!

 

Doch sie meinte

das war alles nicht so schlimm

das war es Wert

Keine Sekunde wollte sie umdrehen

sich verbiegen

 

Und ich denke mir

Siehst du:

So kann man friedlich

Mit sich selbst

Im Sessel sitzen

wenn man vorher

Aufgestanden ist!

 

MUT

Es haben uns schon so viele vorgemacht

Egal ob Mut XS oder XL

 

Ich bedankte mich bei ihr

mit ganzem Herzen,

dass sie so mutig war

für mich.

Weil ich heute in einem Atomfreien Land leben darf.

Meine Familie auch. Und deine.

 

Das ist wirklich TOLL.

 

Ich freue mich sehr über deinen Kommentar.

Danke, dass du mit dabei warst.

Ichwünsche dir noch eine strahlende Woche! Mit XS oder XL Mut.

Alles Liebe, Andrea

 

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Hey du!

Danke, du bist da!

Mein Thema heute:

Explosion auf dem Polizeirevier

Das fällt unter die Rubrik

„Das kann ich auch“

Gerade passiert.

Eigentlich hatte ich einen anderen Blogartikel

schon komplett fertig –

Doch dann das.

Brandaktuell!

Die heiße Luft

dampft noch aus meinen Poren

Ich lache:

Unglaublich, wie lebendig man sich fühlt

wenn der Ärger mal so richtig

Raussprudelt

Wellness

Für mein Sprachrohr

Aufregung

ist gut für die Nerven!

Heute,

nach meiner brav und ordentlich

getanen Arbeit

wartet

ein plastikverpacktes (!) Zettelchen

auf meiner Windschutzscheibe

Ich, die Teilzeitklimaschützerin

fahre täglich mit dem Zug

damit die Erde

nicht so bald zum Schwitzen beginnt

Ausserdem:

Stau ist ÖD

ÖHA!

Ö wie

ÖBB!!

Nennen wir das Kind beim Namen

Ist ja so eine Sache

Damit NICHT zu viele Leute

den Zug nehmen,

wurden bei meiner Einstiegshaltestelle

die Pendlerparkplätze

REDUZIERT

Du hast richtig gelesen

seit Montag – wir schreiben das Jahr 2019

Reduziert ist ein schönes Wort,

wenn es auf einem Pulli beim

Peek&Cloppenburg steht

Aber weniger Parkplätze…

weniger Pendler,

die den Zug benutzen…

Hallo?

Habe ich da was nicht verstanden?

Die Situation ist so was von

unbegreiflich

Um rechtzeitig

zum Vormittagstermin zu pendeln

habe ich heute

Mein HALBES Auto

auf den Gehsteig…

Was für eine Untat!

Boa

Und es kam wie es kommen mußte

Strafzettel

30 €uro

Dann dachte ich mir,

wenn ich schon

meine Euronen hinblättere,

will ich zumindest

einen verbalen Austausch am

Polizeirevier

Geben und nehmen

JA und es war sehr

entzückend

Die sind eh so LIEB

Streichelweich

Und hören so gut zu

Selten hatte ich so ein

aufmerksames Publikum

Bei meinen Konzerten

Gesungen habe ich

Das Lied der Ungerechtigkeit

Laut und

In den höchsten Tönen

Tralala….

Danke!

Jetzt bin ich bereit

zu bezahlen

Also dann!

Mund auf, entspannt das Kiefer

und die Nerven.

Hebt dezent den Blutdruck!

Ich freue mich, wenn du mitredest!

Hast du einen Kommentar für dukannstdas?

Danke dir!

Ich wünsche dir eine tolle Woche, ohne Strafzettel und mit vielen freien Parkplätzen!

Alles Liebe, Andrea

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Hey!

Du bist wieder mit dabei –

Daumen hoch für dich!!!

Heute geht’s um ein heisses Thema:

Die Zigarette, die ich nicht rauche

schmeckt mir am Besten!

Du kannst statt

dem bösen Zigarettenwort

auch Schoki, Glaserl Wein oder

immerallespicobello,….

einsetzen

Was hat sie denn jetzt wieder?

Wohl zu viele Miniponys gefangen, letzten Mittwoch?

Der dukannstdas.club:

Psychotherapie: leider nein

Antifaltentipps: leider nein

Alleandernsindschuld: leider nein

Möglichkeiten die du hast,

wenn du genau hinschaust,

tief durchatmest…: JA

Und dabei an einem Glimmstängel ziehst?

Ich gebe dir heute ein Rauchzeichen:

Lass uns die Friedenspfeife

mit uns selber

gemeinsam rauchen!

Tschicken hin und her

Lange nicht mehr rauchen

(15 Jahre)

dann wieder anfangen

Morgens

Nach dem Essen

Zum Kaffee

Zum nächsten Kaffee

Und dann noch eine

zum übernächsten Kaffee

Ist eh schon wurscht…

Bis ich mich selber

soooo nervte –

das ich schon ganz grün

im Gesicht wurde!

Am Besten kann ich

Auf mir selbst

herumtrampeln

Du auch?

Immer wieder

holte ich dieses

grausige Körpergefühl

selbst herbei –

Nix mit durchatmen!

Das ist zum Nikotinfinger

In den Hals stecken

Weah!

Mein Nervensystem schrie

permanent:

Ich will eine Tschick

sofort

Bitte bitte

noch eine

und noch eine

Sonst kann ich nicht

…an meine verstopften Synapsen

andocken

Ja ich will doch
bei mir selber andocken

denke ich!

Nikotin/Schoki/Weindi

machen

große Täuschungsmanöver

sie tarnen sich als:

Du hast dir eine Pause verdient.

Ich mach das für dich.

Andrea, komm zu dir selbst

und nimm dir Zeit für dich.

Rauch eine –

die Milka Kuh ist

deine beste Freundin

und ein Glaserl ist so schön…

Irgendwann
war es einfach genug!

Ich will

ECHT

Nicht Pseudo

Leben

Schluss jetzt!

Bum

Türe zu

Sage ich

Doch dann bleibt noch was hängen,

Von dem ich dir

eigentlich erzählen will:

Der Fuß in der Tür

Der entscheidende Punkt war nicht

der Entschluss aufzuhören!!

Vom Entschluss alleine
fällt die Türe nicht immer ins Schloß

Sondern das Gefühl

das hochkam

als ich mich fragte:

WARUM?

WARUM tue ich das mit mir?

Boa.

Das war nicht schön

Gar nicht

Ich wußte,

da muss ich hinschauen –

sonst wird’s nix

mit dem Aufhören

Sonst ist es

Pseudo
OK

Da kam er

Hereinspaziert

Der Schmerz

Mir blieb fast die Luft weg

Ich hielt den Finger in meine eigene Wunde

und fragte:

Was willst du mir sagen?

Was noch?

Noch was?

Der dubistnichtgenug Schmerz

fing an zu plappern

erzählte und erzählte…

Als er dann fertig war –

keine never ending story

Wurde es leichter

Im Herz

Viel leichter

Dann habe ich Tschüss gesagt,

die Tür friedlich zugemacht

Und die Lust auf eine

Beruhigungstschick

War wie weggeblasen…

Wie so ein Nikotinringerl

ist sie ins Nirwana

davon geschwebt

Danke hab ich noch gesagt.

Ich wünsche dir eine wundervolle Woche,

mit oder ohne Zigaretten, mit oder ohne Schoki.

Die Chips habe ich ganz vergessen!

Du weißt, das ist keine unendliche Geschichte!

Du kannst das, alles Liebe, Andrea

###

Hi!

Danke, dass du dabei bist!

Wir füllen das WWW mit

„du kannst das“ Gedanken, Erlebnissen und Geschichten…

Gestern?

OJA!

Da habe ich das Minipferd

meiner Freundin

eingefangen.

Du kennst ihn ja schon

Fredy

Ein eigenwilliges Ding ist das

und äußerst lebenslustig

Tut was er will

Diesmal außerhalb seines Stalls

Mitten bei uns im 1600 Einwohner Ort…

Kannst du dir vorstellen, was da los war?

Jeder hat ihn gesehen!

Jede Zweite hat sich gefragt, was da los ist?

Jeder Dritte hat bei meiner Freundin angerufen

Naja, sie war nicht zu Hause…

Und da kam es

zu meinem Einsatz:

Zuerst dachte ich mir:

Kann ja nicht so schwer sein

Dieses Minipony

einzufangen

denkste

Auf meine sympathischen Annäherungsversuche

reagierte er mit:

  • Wälzen auf dem Boden
  • Verstecken im Wald
  • Stierkampfmäßigem auf mich zu
  • und dann an mir vorbei galoppieren

Alle Tricks hat er ausgepackt, der Fredy!

volles Programm –

aber mit einem hat er nicht gerechnet:

Torrero Andrea

Geduld und Ruhe

meinerseits ist

Kein angeborenes Verhalten

allerdings:

Ich hab’s gelernt

Nicht in der Schule

Gelassenheit
ohne sich rauszunehmen

Das Handtuch werfen wollen

und es trotzdem nochmal versuchen

Ganz bewußt

Geduldig zuerst mal

mit mir selber sein!!

Geduldig mit meinen eigenen Gefühlen!

Nicht wegdrücken

Die Tränen kommen sowieso

wenn´s nicht passt

auch OK

Ohne Tränen

geht’s halt nicht immer

Der Vorteil:

Die Augen sind dann ordentlich gewaschen,

man sieht wieder klarer.

Auf der

Temperamentskala

bin ich

Im oberen Bereich

Zu finden

Trotzdem funktioniert es 🙂

Keine Explosionsgefahr mehr

Ich sehe nicht ROT!

Da kann der Fredy noch so sehr

auf wilder Stier machen.

Wenn wir das Lasso schwingen
und ein bissi geduldig sind
fangen wir das, was wir wollen!

Schwing dein Lasso und los…

Hier kommt der passende Song dazu

Hab noch eine tolle Woche!

Denk dran: Du bist der Torrero – die gelassene Torrero*in 😉

Alles Liebe, Andrea

###

Hey hallo!

Schön, dich zu treffen!

Danke, du bist mit dabei.

Unser Thema heute:

das P – Wort oder
Gefühlsgeschenkspackerl
unterm ersten Herbstlaub

Diese Freude

etwas geschafft zu haben

Ich drücke auf

SAVE

Das ist mein Weihnachten

Heute passiert:

Der Sommer hat

die Tür zugeworfen

und so bin ich

etwas Orientierungslos

ohne meine abgeschnittenen Jeans

ohne sonnenbebrilltes Lichtschutzfaktor50gesicht

im gechlorten Hallenbad

meiner Wahl

gelandet

…um die staubigen Ecken

in meinem Oberstübchen

zu kehren – schwimme ich

Damit alles schön rund läuft….

Vor einem halben Jahr

habe ich mir in den Kopf gesetzt

Brust Kraulen zu lernen

Katze kraulen

kann ich supa

Auf lange Distanzen

ganz wie es unserem rabenschwarzer Familienkater

Karli beliebt

Aber schwimmen?

Als ich anfing zu üben

war mein Top Marke

5m

Drei Züge

Keine Witz

Das war so anstrengend

Ich dachte:

Das schaffe ich

NIE NIIIIEEE

Und wir wissen es:

Im Erwachsenen Alter

eine neue Bewegungsart zu lernen,

sei es Sport

oder ein Musikinstrument

Ist nicht easy

Da muss man stur genug sein

es durchziehen zu wollen

HAHA

Stur kann ich…

Monatelanges „Training“

Youtube Videos von

Michael Phelps

Chlorgeruch auf meiner Haut

liegen hinter mir

Eine Schwimmlehrerstunde zu buchen,

habe ich mich nicht getraut.

Irgendwie dachte ich mir:

Ich bin soooo lächerlich

Der Zufall war

heute im Schwimmbad

Ein Freund, Experte,

der Schwimmkurse gibt.

Du meine Güte!

Ob er einen Blick

auf mein schwimmendes ICH

werfen kann,

höre ich mich sagen!

zuerst reden – dann denken… 🙂

Ja, sicher, gerne…

Einige Bahnen später

Ohrstöpsel raus…

Er sagt das P – Wort

Wow

Echt?

Für mich?

Danke…

(Schüchternes Lächeln)

Nein, ich höre nicht:

peinlich

Ich höre:

POTENTIAL
!!!

Und dass ich bei den Masters mit trainieren kann…

Noch a bissi üben – gerne

Redet er von mir?

Und dann kam die Freude

dranbleiben

Nicht jeder Tag ist gleich

Wir wissen:

Auf und ab

Vor und zurück

Bei mir – bei dir

Aber wir machen es!

Das ist der Unterschied!

Und schön darf er sein, der WEG zum ZIEL

Voller lieber Menschen,

die ein Stück mitgehen,

voller roter und gelber Herbstblätter,

voller liebenswürdiger Schwimmlehrer!

Also, lieber Zuleser und liebe Zuleserin.

Ich wünsche dir eine Woche voller P wie Potential.

Heben wir den Schatz!

Alles Liebe DIR! Andrea

###

🙂 das Foto heute ist von Christine

Hallo hier auf du kannst das!

Du bist wieder mit dabei…

und weißt hoffentlich,

dass ich mich sehr darüber

freue

deine Zeit –

ist ein Geschenk!

Heute:

Zebras und billiges Duschgel

Also spannen wir den Bogen!

Ist eh Wurscht

Das „ist eh Wurscht“

Ist etwas ganz

gefährliches

auch für Vegetarier

Es seift dich ein

aber Hallo –

billiger Duschgelgeruch!

Überdimensionaler Seifenschaum!

Verklebt deine Haut

und flutsch –

rutscht du darauf aus

Bum!

Vor lauter EGAL auf die Nase gefallen?

Kenn ich gut

Tut weh

Doch dann wacht man auf

und sie stehen vor dir:

Zebrastreifengedankendenker

Schwarzweißmaler

Verrücktmacher

Spielverderber

Die exakt

im größten Stress

in der absoluten Aufregung

da stehen

und…

Ja was UND eigentlich?

Sie nehmen mich nicht

an der Hand

und sagen:

gut so

Du schaffst das

Ich weiß, du gibst dein Bestes

NEIN

Sie quengeln

hinter meinem Rücken

Zu wenig Zeit

Zu wenig Energie

Zu wenig Aufmerksamkeit

Für IHRE Themen/Projekte

Ja wie denn auch?

Ich bin mit voller Konzentration

Bei MEINER Sache

Ich liebe es

Ich brenne dafür!

Dann galoppiert dieses

Zebra

durch meinen Energiekosmos…

Hinterläßt

ein flaues Gefühl im Magen

Meine ganze Freude

verwandelt sich

In Null komma Nix

In SCH…

Schuldgefühle

Das können sie, die Zebras

Die schwarzweiß gestreiften Gedanken

Schuldgefühle verschwinden aber nicht

vom EGAL –

vom ist eh Wurscht

Mal hinsehen

Dort wo’s weh tut

Meistens im Herz

ACHTUNG

…das ist nicht angenehm

Aber wenn ich

die flutschige

ist eh egal Duschgelhaut

Abwasche

Richtig schrubbe

Kommt das Leuchten

In meine Augen

AHA!

Und die Zebras

können beim Vorbeitraben

noch so viel Sand aufwirbeln

Es trägt mich immer wieder
ZU MIR ZURÜCK

Und du? Kennst du deine Verrücktmacher?

Was hast du für Strategien?

Wie machst du das?

Ich freu mich auf deinen Kommentar

und schicke dir sonnige Grüße – heute sogar mit Meerblick aus Jesolo!!

Alles Liebe, toll, dass du dabei bist!

Andrea

###

Hallo du!

Du bist vorbeigekommen – DANKE!

Unser Thema heute:

Stolpern ist schön

…wenn man nicht

total auf die Nase fällt

Diese Woche

hatte ich ein absolutes

Bereicherungsstolpern

in Form eines Buches:

The art of asking von Amanda Palmer

Dich quält eine Frage –

Das Thema

Es ist lebensgroß

Immerhin sind wir jetzt ausgewachsen

erwachsen

Da werden die Probleme nicht immer
kleiner

Sie wachsen mit!

…und verschwinden auch nicht von alleine:

Sie wollen, dass man sich kümmert -hinschaut:

So du liebes Defizit
Kille kille…

Wie der Klecks Sonnencreme

auf meinem weißen T-Shirt

Der partout nicht rausgehen will

Auch nicht bei der 1000 Grad Wäsche

Ärgere ich mich

darüber

Mein Problem sagt:

Ätsch<3

Es verschwindet nicht

durch streicheln

lieb sein bringt auch nix

Ein Stolperstein könnte helfen!

Du verläßt

die bequeme Komfortzone –

deine Reiseflughöhe

ändert sich

Ein anderer Blickwinkel trifft
auf dein Kille kille Problem:

Diese Woche geschehen

Mit mir

Boah!

Also wie gesagt

ein Buch der Auslöser

…weh getan hat es schon lange!

Der Stolperstein?

Es geht ums BITTEN

Um Hilfe bitten

Um Aufmerksamkeit bitten

Um Geld bitten?

In meinem Blog/mit meiner Musik

bitte ich

um Aufmerksamkeit

Meine Worte/Songs sind

meine Blume für dich.

Du willst die Blume nicht? –

Es gibt Raum dafür

in der Bitte

Das ist voll OK

das ist nicht betteln –

da gibt’s nämlich keinen Raum dafür.

Doch ich mache mich nicht klein

Verletzlich GROSS

Ich sehe dich

und möchte gesehen werden

auf meine einzigartige Weise

und du auf deine einzigartige Weise.

Das ist unser Austausch

Halleluja!

Aufrecht stehen

Und Bitten

In die Augen sehen

mein Gegenüber sehen

SCHÖÖÖN!!

Wie geht’s dir mit diesem Thema?

Fällt es dir leicht, das Bitten?

Oder geht’s gar nicht?

Ich wünsche dir noch eine gute Woche,

schenke dir eine Blume und freue mich über deinen Kommentar!

Vielleicht sehen wir uns ja mal live in echt!

Alles Liebe, Andrea

###

Hey!

Du bist wieder mit von der Partie –

das zählt!

Let´s go…

Wie persönlich wird es heute? Bei dir? Bei mir?

Wir graben so tief wir wollen

vielleicht läßt sich was finden?

Mal sehen…

Hast du dich schon oft

um andere gekümmert?

Ich auch!

Das kann ich

Natürlich freiwillig:

Keiner hat mich als Jugendliche dazu gezwungen,

meiner Familie bei der Pflege der Großeltern zur Hand zu gehen,

einzuspringen wenn Not am Mann/Frau war, und und und…

Lange Liste
A – Z 

Weil ich das sooo gut kann

ergaben sich

immer noch mehr Situationen

in denen meine Hilfe gut ankam

aus GANZEM Herzen

Ein halbes Herz habe ich nicht zu verschenken!

Doch plötzlich war er da

Der PUNKT

an dem meine Histaminintoleranz

eine ernstes Wörtchen mit mir zu reden begann

und sagte:

Bist du komplett wahnsinnig?

Um ALLE hast du dich gekümmert!

Alle außer eine

Häää?

Hab ich jemanden vergessen?

Upps!

Mich hatte ich auf meiner

Menschenfürdieichdabin Liste

nicht am Radar!!

Und dann lief er ab
der Film

vor meinen Augen:

Ich sitze im Zug

während der Fahrt bemerke ich:

Das ist die falsche Fahrtrichtung

Das ist gar nicht meine Reise

Das ist das Ziel

von jemand anderen

„Na geh!“ sagt man da in Oberösterreich

ist eh nicht so schlimm

DOCH!!!

Ich bin schon zu oft in Züge eingestiegen,

die nicht meine waren.

Habe schon einiges gesehen

auf diesen Fahrten.

Während mein Zug

Führerlos

ohne Fahrplan

ohne Ziel

In der Gegend herumgeirrt ist

Auf den Schienen

Neben den Schienen

Bei rot über die Ampel

Totales Chaos
Bravo!

Ich möchte in meinem eigenen Zug sitzen

erste Klasse

Mein Tempo

Mein Ziel

Mein Fahrplan

Zwischenstopps sind OK

Kein leeres Abteil

Jeder kann mitfahren

Zusteigen – aussteigen

Haben wir das gleiche Ziel?

Gemeinsam im Speisewagen

Kaffee schlürfen

Aus dem Fenster gucken

Ein Buch lesen

Oder am Smartphone herumwischen

Kopfhörer auf und ab

die Fahrscheine bitte:

HIER!
BITTE – DANKE

Und:

In welchen Zug steigst du?

Stimmt die Fahrtrichtung?

Ich freue mich über

deinen Reisebericht in den Kommentaren

und wünsche DIR noch eine wunderschöne Woche

mit soviel Tempo wie du willst, einen tollen Ausblick

aus deinem Fenster und

ohne Entgleisungen!

Bussi, Andrea

###

Hey du!

Noch immer Sommer… schön, gell?

…und noch schöner, dass du mit dabei bist!

Heute schauen wir uns gegenseitig in die Karten:

Beim Herumwuseln im Internet

bin ich mit einer Amerikanerin

namens Brene´ Brown kollidiert.

Hast du schon von ihr gehört?

Sie ist Bestsellerautorin und hat Jahrzehnte lang

im Bereich „Verletzlichkeit“ geforscht.

Hmm?

Was kann man denn da erforschen?

Warum ist das überhaupt wichtig?

Verletzlichkeit ist doch
SCHEISSE
Oder?

Eigentlich will ich mich nicht damit

auseinandersetzen

Ich will groß und stark sein.
Punkt.

Doch dieses Thema läßt mich nicht in Ruhe

Stört meinen Sommer – Gute – Laune – Frieden

erheblich

Interessiert es jemanden,

…. dass ich innerlich total ausflippe,

bevor ich auf die Bühne gehe?

… dass es sowas wie Routine beim Songs schreiben nicht gibt?

… dass ich mich immer wieder selbst ins kalte Wasser stoßen muss

um was Neues zu erlernen und erleben?

NEIN
JA

Also …raus aus der Komfortzone

Mein kuscheliges Leben setze ich auf Teilzeit Modus

Verletzlichkeit braucht viel MUT

Kleinen MUT
Kleines Risiko

Ein himalajagroßer Berg

vor meiner Nase

Höhenangst

BRAVO

Brene´ Brown spricht über Verletzlichkeit

als Basis für Kreativität

Bum

OH JA – das will ich aber schon!!

einmal Kreativität bitte

Der Wecker klingelt – ich bin WACH

versuche mich mit meiner Verletzlichkeit auszusöhnen

… sie gehört dazu:

Wie die Nudeln in die Suppe

Oder so

Nur:

Wie gehe ich dann mit Kritik um?

die gemeinen Heckenschützen sind immer wieder zur Stelle

und ich das unschuldige Rehlein

vor der Flinte des Jägers

ohne Schutzschild

gefällt mir nicht – der Gedanke

Brene´ Brown läßt uns in ihren zahlreichen TED Talks wissen,

dass sie Kritik nur von Menschen annimmt,

die auch in die „Arena“ steigen – sich zeigen.

Die auch bereit sind Risiko zu nehmen.

Viele Seiten im WWW sind voller gehässiger Kommentare von Menschen,

die nicht einmal ihren echten Namen nennen,

geschweige denn ihr Gesicht zeigen.

Eine Spielwiese für Inkognito Zombies.

Fruststinkbomben überall

Und ich …

Nenne meinen Namen: Andrea

Hier bin ich

du kannst das

Das ist mein Gesicht

… Doch da ist noch was

Mein Zaun:

In meinem Garten gehen nur Menschen spazieren,

die sich auch zeigen

…und mich respektieren

Das sind die Spielregeln

Du darfst gerne in meine Karten schauen,
ich habe nicht immer Asse

…deine Karten interessieren mich auch

Bluffst du?

Was denkst du über dieses Thema?

Schreib mir einen Kommentar!

Ich freue mich sehr darüber…

…und wünsche dir noch eine wunderbare Woche

in und außerhalb deiner Komfortzone!

Let´s ROCK´!!

Alles Liebe, Andrea

Hey!

Danke, dass du da bist

um unser neues Thema zu beschnuppern…

Heute:

Held des Tages: Bob Dylan

NETFLIX ist angesagt,

mein römischer Klimaanlagenschnupfen

verlangsamt mich noch erheblich.

Nach dem Konsum einiger

TOTAL IRRER

amerikanischer Serien –

Bitte WEM fällt so was ein?

Was die nehmen will ich auch!

Dachte ich hätte Phantasie?

– bin ich nun endlich bei

der neuen Bob Dylan Doku gelandet:

The Rolling Thunder Revue

„Neu“ aus 1975 – so neu wie ich:)

Fängt schon gut an:))

Es sind nicht die Salamifingerabdrücke

meines Sohnes

am Tablet

die mich aufschrecken lassen – nein

Minute 6:15

Dylan:

Hey Mann (krächz)
Wir leben nicht um uns selbst zu finden
Oder etwas zu finden
Sondern um uns selbst zu erschaffen und
Dinge zu erschaffen

Ich springe 3x zurück

Dann wird es ernst

JA

Das hat er wirklich gesagt

BOB der Wahrhaftige

die Welt dreht sich plötzlich langsamer

Nachdenken ist angesagt

ich drücke auf Pause

K R E A T I V I T Ä T

Einmal Bob Dylan ohne Hut bitte

Er hats drauf!

Kann ich jetzt sofort Bob Dylan sein?

Wie lange brauche ich um Bob Dylan zu sein?

Man sucht so herum

Im kleinen Leben

Will was finden

Was Einzigartiges

Was Besonderes

…und findet es auch

Aber so mikromäßig

Nicht so BobDylan gigantisch
Und DER hat ja nichts gesucht!
Er hat sich erfunden

Bob Dylan Patent

Bob Dylan Erfindung

Aber woraus

Hat er sein Leben

Wie einen Zaubertrank gebraut?

Ich hab mir seine ersten Songs angehört:

Wilde Geschichten

Zweifel

Angst

Das war auch nicht alles easy cheesy

Die Anfangsjahre

New York

1000 Fragen:

Wie habe ich mich denn eigentlich erfunden?

Wie erfinde ich mich im Moment?

DU?

Glaubst du, er hat recht?

In meiner Vorstellung bin ich ein

5000 Teile Puzzle,

Das ich selbst zusammenbaue

Ich breite es

auf meinem Wohnzimmertisch aus

Den Rand hat man schnell

Kann es nicht schon fertig sein?

Wenn es um Nuancen geht

Farbschattierungen

Kleinigkeiten

Man probiert und probiert

Passt das Teil oder passt es nicht?

So viele Versuche…

Mit der zunehmenden Anzahl der Versuche

wird die Wahrscheinlichkeit auch höher,

Dass es gelingt.

Ja ja, wirst du jetzt denken:

Das ist wirklich nichts

N E U E S

ein alter Hut! (der von Bob?)

Und absolut logisch

Wir wissen es

Also:

Lass uns Puzzle bauen

YES

Wir finden die passenden Teile!

DANKE Dylan!

Ich wünsche dir noch eine easy cheesy Woche

voller passender Puzzleteile und Freude!

Alles Liebe für dich!

Andrea

Wieder Abenteuer .. ..

Hallo DU!

Danke – du bist mit von der Partie!

Danke?

Weil du mich motivierst!

Ein Schritt nach dem Anderen

also komm!

Der Schauplatz heute:

der Dschungel im Gehirn und

die Kirche Sant´Ignacio

in bella Roma – wo sonst

Ehrfürchtig,

aber nicht mit bedeckten Knien – weil 35 Grad

betrete ich die Basilika,

die dem ersten Reiseblogger

des Mittelalters geweiht ist:

dem Heiligen Ignacio von Loyola

Tür auf – mein Blick geht

nach oben

fast renke ich mir meine Halswirbel aus:

DA!

Ein schwarzes Loch!!!

In etwa 15 Meter Raumhöhe

BOA!

…und nach gefühlten Stunden

in dieser gesundheitsbedrohlichen Körperposition

AUA

Checke ich es noch immer nicht!!

Hmm…

Täuschen mich meine Augen?

Ist das eine Kuppel?

oder alles aufgemalt –

Deckenfresko?

Verschluckt mich das Universum

auf der Stelle

hier und jetzt

Verschwinde ich

im schwarzen Loch

wegen des nicht Beachtens der Kleidervorschrift?
Vorschriften sind so ÖDE!!!

Kurzer Abdrift…

Meine Neugierde plagt mich

Unendlich

Wie immer…

Sie fesselt mich

…und so sehr ich mich bemühe

Ich finde keine Erklärung!!!

OK

Google muss her

Google weiss es

ALLES FAKE

Es ist die Scheinkuppel von Pozzo!!

Der im Vornamen auch Andrea heißt:

Bäm!

Schwarz mit grauen Schattierungen

Ein Meisterwerk der Illusion!

Ungefragt kommen auch schon

die nächsten Fragen

angetrabt

Wie wilde Pferde in meinem Kopf…

…werfen sie mir noch mehr Staub

ins Auge

Wie ist das mit der Perspektive
Mit dem Blickwinkel
Mit der optischen Täuschung
???
Was wenn…

1. Blickwinkel

Von dort oben aus gesehen bin ich ganz klein

Also: vergiss den Klimaanlagenschnupfen

2. Blickwinkel

Ich verändere meine Position und das was ich sehe/wahrnehme

ändert sich auch

Also: ich höre auf zu jammern –

plötzlich entdecke ich Alltagsjuwelen –

das Gelati ist wieder prima

3. Blickwinkel

Es gibt eine ideale Position für jede Gelegenheit –

Das macht uns Einzigartig

In der Basilika gibt es eine Marmorplatte am Boden,

für die ideale Illusionsposition – echt abgefahren

4. Blickwinkel

Ist das was ich sehe wirklich?

Was sehe ich denn überhaupt?

Was sieht denn Google überhaupt? Alles?

Und wie sehe ich Google?

5. Wie schafft es ein Maler aus dem 17.Jhd.
mich plötzlich völlig aus dem Häuschen zu bringen?
Gedankensaltos Andrea

Meine Perspektive?

Deine Perspektive?

Deine optische Täuschung? Illusion?

Halleluja:))

Ich freue mich auf deinen Kommentar! Echt und wirklich!

…und wünsche dir eine kunstvolle Woche ohne (optische) Täuschungen –

mit viel Phantasie und voller einzigartiger Gedanken und Erlebnisse!!

Alles Liebe, Andrea

###

Aber echt jetzt

Ein Schrei geht durch die ganze Wohnung

Die Gläser klirren

Die Wände beben

Kein Tor Österreich gegen Deutschland

Kein eingeklemmter Finger in der Badezimmertür

Ich bin’s…

Hallo da draußen!!

Gerade wollte ich meinen Flug online einchecken

Rom

Und ach ja

Mein Reisepass hat ein Ablaufdatum, deiner auch?

Und obwohl abgelaufene Ware oft noch in Ordnung ist

  • Ein Joghurt ein paar Wochen drüber – noch genießbar

…will mich die Fluggesellschaft meiner Wahl

nicht mitnehmen – den Rest meiner aber Familie schon

Tja …hätten wir den Zug genommen

Der Klassiker

Scheiße

Und da der Flug schon morgen geht

Und ich mich total nach Dolce Vita sehne

Muss eine Lösung gefunden werden

Schnell!

Der Notreisepass

Aber was soll denn das Ganze?

Warum ich?

Innerlich beginne ich grausig zu jammern –

arme Andrea!

Ich tue mir so leid!

Ich finde das gerade nicht lustig

Nur wenn ich jetzt ganz ehrlich

zu mir selbst bin

Den beschlagenen Spiegel

nach dem Duschen abwische

Und mich so betrachte

Dann bemerke ich eines

Nein zweies 🙂

SELBER SCHULD

ICH BIN SOWAS VON URLAUBSREIF

Eigentlich wollte ich noch tausend Sachen erledigen

Bevor ich mich mit einem Gelati Amarena

Mit Schlagobers

auf die spanische Treppe setze

die wunderbaren Italiener und Innen stalke

il Temperamente – so schön

Ja das noch und das noch

Du kennst das!

Jetzt stehe ich erst mal in der Schlange

…alle Wege führen bekanntlich nach Rom

Und meiner eben über den Schalter der

Bezirkshauptmannschaft Steyr Land

Es dauert

…Rom wurde ja auch nicht in einem Tag erbaut

blättere 75 Euro irgendwas hin

Und verbringe die Zeit vor meinem Abflug

mit: anstellen, Passfoto – yeah, 8:00 früh

nicht lächeln, bitte

Notreisepass

Und erkenne ganz klar:

Das Leben drückt eh auf die Bremse

Wenn es genug ist

Verlässlich wie immer

…und so bin ich richtig dankbar

für die letzten produktiven Wochen

Und es ist plötzlich OK

Das sich nicht mehr alles

So perfekt ausgeht

Hinter mir die Sintflut!

ROM…ich komme!

Bis nächste Woche! Ciao bella raggazza oder so!

Eure Andrea


Du bist mit dabei!!
DANKE fürs Vorbeikommen:))

Das ist Fredy,
dieses Pferd steht tatsächlich manchmal
auf der Veranda des Hauses
Ihrer Besitzerin – meiner Freundin

…und Fredy hat ihn, den  Pippi Langstrumpf Sommer

Ich nicht, denn…
Ich hänge in der

Warteschleife

In meiner Vorstellung ist sie rot und hat ein großes
>>> Mascherl 
Würde man hier sagen
Also:
Ich hänge im Wartemascherl –
Jetzt kann ich schon lachen,
Vor ein paar Stunden war mir
zum Weinen

Gut:
Um welches Paket ist diese
Warteschleife denn
gebunden – festgezurrt?
Das bin ich!
oje

Fühlt sich nicht gut an

Ausgeliefert hänge ich tatsächlich
mehrmals täglich
im Netz des Stromanbieters meiner Wahl fest

und die Service Hotline Melodie
sprengt mein Trommelfell

Da soll einem nicht der Kragen
mit Mascherl platzen

Kennst du dieses Gefühl?

Ich will jetzt nicht erwachsen sein!

Warum muss ich mich um sowas kümmern?

Ich will auch einen Pippi Langstrumpf Sommer

wie Fredy!!
voller verrückter Sachen
Spass
das stärkste Mädchen der Welt
ein bisschen so sein
und nicht >>>

Alltagsmatsche
Will meinen Call to Action Button drücken

Handeln

…und bleibe der lebendige
Ping Pong Ball
zwischen Energie AG und Wasserkraft
…Keine Chance

Was wäre, wenn ich diese
Warteschleife als Accessoire sehen könnte?
Als Schmuck
Als etwas, das zum Tagesoutfit dazugehört
Etwas, dass im Außen ist
Und mit meinem Inneren gar nichts zu tun hat?

Hilfe!

Spalte ich mich ab?
…nein

Ein Versuch das Nervenkostüm zu schonen
Aber – auch wenn ich mich ärgere

Richtig ärgere

Lasse ich das in mein Innerstes?
Wer entscheidet das?

DU? ICH? WIR?

Ich habe die Wahl
Endlich!!
Der Knoten öffnet sich

Und diese Warteschleife hat plötzlich
einen Anfang
…und ein Ende!!!

Simsalabim
Das Problem hat sich gelöst!!

Wie geht´s dir mit Warteschleifen, Service Hot Lines?
Welche Strategien hast du?
Würde mich über deinen Kommentar freuen – Echt!
Hab noch eine schöne Woche – möglichst ohne Mascherl!!
Liebe Grüße soll ich euch auch von Fredy ausrichten:))
Alles Liebe, Andrea

###

Na du da draußen?

Hey!

Du bist wieder mit dabei!!!

Danke!!

Mein Thema heute:

Wenn mir meine faule Haut zu eng wird…

Der Titel provokant?

Nicht wirklich.

Sich mal kurz auf die faule Haut legen,

die Sonne auf den Bauch scheinen lassen,

ein wunderbarer Kaffee neben mir –

und noch einer –

einer geht noch…

„Ja – das ist supreme“ würde Stefan sagen.

Doch dann kommt er,

der Punkt für meinen Absprung

dann will ich wieder etwas tun

Meine faule Haut macht mir nicht lange Spass!

Schnell beginnt sie mich zu zwicken

Es ist eng

Unter ihr Schweißgeruch

Weil zu wenig Luft

Igitt – Ich will Aktion

Und auch wenn ich bald auf Urlaub fahre…

Nur Entspannung finde ich öde:

Das All Inklusive Urlaubs – Buffet

Beachanimation

Massage vom Tennislehrer

Hilfe – laßt mich aus dem Club!!

Ich bin kein Käfig Tier

Ich will das echte Leben

In Freiheit

Nicht nur Leben spielen…

…mit Entspannung,

Die mich aufbläst

Wie einen Luftballon

Und ich fast platze

Mich ergebe

Hände hoch

Und bei der Aqua Gymnastik mitmache

Weil ich die Langeweile

nicht mehr aushalte

Da erhole ich mich nicht!

Ich kann tief durchatmen:

Wenn ich Mutig war

Über meine Ängste gehüpft bin

Eine Entscheidung getroffen habe

Mit Herzklopfen

Auf etwas hingearbeitet habe

Und es gelingt

Dieser Moment der vollen Freunde

Ich mit mir –

und mit anderen Menschen geteilt

Yes

Dann kommt sie

diese Tiefen – Entspannung

Ich liege in der Badewanne

Auf meiner Terrasse

sehe auf 100 Jahre alte Obst Bäume

Und die fettigen Pommes

Am All Inklusive Buffet

Die können ohne mich kalt werden

Und du?

Was ist mit dir?

Liegst du auf der faulen Haut?

Und wie lange kannst du dabei cool bleiben?

Ich freue mich sehr über deinen Kommentar!

Ich wünsche dir noch eine wunderbare Woche – 

Danke, dass du mir zugehört hast.

Bis nächsten Mittwoch!

Andrea

###

Hi!

Du bist wieder mit dabei –

Ich danke dir.

Hast du einen kühlen Platz gefunden

zum Lesen?

Mein Thema heute:

Die kleine Freiheit

Manche Tage sind ganz schön laut

Und ich fühle mich eingeklemmt

Zwischen Dingen

Die ich erledige oder nicht erledige

Terminen

Strukturen

Auch wenn ich sie gerne habe

Diese Verbindlichkeiten

Träume ich manchmal

von der ganz großen Freiheit

Vom weiten Horizont

Ohne Fragen

Ohne Uhr

Ich lege diese große Freiheit

auf die Waagschale

Das Gegengewicht

auf der anderen Seite:

Mein Herz

Ich hänge an meinen Verbindlichkeiten –

ich habe sie mir sogar ausgesucht!

Balance halten

Auf dem Seil tanzen…

Und:

Nach der kleinen Freiheit

Ausschau halten:

Heute die Füße in kaltes Wasser stecken

zum Beispiel

und den Fuß – Erfrischungscocktail

bis in die kleine Zehe spüren

Oder mal einen Blick in 

Nachbars Garten werfen:

In diesem Sommer

blühen die Rosen wie verrückt,

Ist dir das schon aufgefallen?

Ja und die große Freiheit…

Die muss im Moment gar nicht sein –

ich habe ja die Kleine!

Und so suche ich

nach den Sekunden

die leise sind

Und rieche an den Rosen! Mmh!

Alles gut!

Ich wünsche dir noch eine blühende superheiße Woche!

Lassen wir die kleine Freiheit nicht anbrennen…

Alles Liebe, Andrea

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Hallo, du da draußen!

Schön, dass du wieder dabei bist:

Uns diese Minute

Lesezeit

schenkst.

Mein Thema heute:

horizontale Sonnenstrahlen

An Sommerabenden treffen die Sonnenstrahlen

in einer ganz besonderen Art

 auf die Erde:

Bei Sonnenuntergang
entsteht die goldene Stunde

Sie wirft wunderbare Lichtspiele

auf unsere Umgebung

und färbt alles

GOLD

Ist dir das schon aufgefallen?

Geometrische Figuren, Linien,

und was man sich dazu ausdenken kann.

Es ist im Juni direkt vor unserer Nase

Abends

Wenn ich so einen Lichtstrahl entdecke,

Sehe ich zuerst das Bild – 

das er malt

Und dann…

stelle ich mich mitten hinein

Diese 30 Sekunden

Habe ich

Ich werde ein Teil dieses Naturschauspieles

Das es nur genau in diesem Moment gibt

Einmalig

so wie dich

So wie mich

Kleine Zeitfenster

Im alltäglichen Wahnsinn

Die sich beobachten lassen

In denen du dich sonnen kannst

Wenn du das spürst, ist es

egal was da draußen gerade so los ist:

Wer etwas von dir will

Wenn die Sonnenstrahlen waagrecht
vom Himmel fallen

Heute ab 20:15

Prime Time!

Bist du dabei?

Ich wünsche dir noch eine wunderbare Woche voller sanfter Töne!

Lass dich nicht blenden.

Andrea

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Hallo du!

Brillenträger oder nicht?

Kannst du mich lesen?

Das Thema heute: Kompromisse

Kompromisse sind Hunde die bellen,

aber nicht beißen!

Sie können faulig riechen oder auch frisch

Sportlich sind sie auch –

bringen Bewegung, wenn du im Sumpf feststeckst.

Ich bin zwar kein Top Fan davon

Doch in meinem Leben gibt es einen Neuen –

Kompromiss

Und da drücke ich auf gefällt mir:

Also:

Ich sehe nicht so optimal, das weiß ich.

Mag aber keine Brille.

Bei anderen gefällt sie mir supa gut

Bei mir – na ja

Außer Sonnenbrillen

Große schwarze Popstar – Fliegenaugen!

Herrlich.

Der Optiker meines Vertrauens meint,

mit meinen Superstarshades ist es jetzt vorbei

Eine Gleitsichtbrille muss auf meine Nase.

Hörst du mich schreien?

Gefühlt werde ich um 20 Jahre älter –

in nur einem Augenblick

Eine

zweite Meinung

muss her.

Und so gehe ich 

gleich noch zum Augenarzt:

„Guten Tag!“

„Hallo!“

Nachdem er meine Augen vorschriftsmäßig vermessen hat

zum gleichen Resultat kommt wie der Optiker

spricht er mir aus dem Herzen:

„Sie wollen eigentlich keine Brille“

„Ja“ (Mann! Ein Augenarzt der Hellseher ist – wo gibts den sowas?)

„Sie brauchen aber eine –

Das wird ihren Alltag erleichtern“

“Mmh“

„Am Besten sie kaufen eine günstige Lesebrille

und eine Fernbrille zum Autofahren.

Sie setzen sie nur dann auf, wenn sie wollen.“

„Das geht?“

Juhui!

So schnell kann man gar nicht schauen,

strömen die Endorphine

wieder durch meine Blutbahn!

Es kann auch glücklich machen,

wenn man etwas nicht kaufen muss.

..und immer, wenn ich das Gefühl habe,

ich kann es selbst entscheiden,

bin ich ganz brav!

Am Liebsten hätte ich ihn umarmt.

Ja – das ist eine Lösung!

Der Kompromiss

Ich sehe ihn mir ganz genau an

und sage:

Ja, ich weiß, du bist ein Kompromiss

Das finde ich OK

Aber mein Leben besteht nicht nur daraus

Mein Leben besteht aus vielen Entscheidungen

Die ich ganz bewußt für mich und meine

persönliche Entwicklung getroffen habe.

Mit denen ich mir selbst zeige,

dass ich mich respektiere

und zu mir stehe

Gerade deshalb darf es auch mal ein Kompromiss sein

Da fällt doch kein Stein aus der Krone, oder?

Wie siehst du das?

Kompromiss JA oder NEIN

Mit dem Kopf durch die Wand?

Oder Vanillepudding?

Ich schaue in den Spiegel

ein Lächeln

winke

und sage:

Gell, jetzt ist’s genug – lassen wir’s mal gut sein

für heute.

Danke, dass du mit dabei bist!

Ich freue mich sehr

über deinen Kommentar!

Ich wünsche dir noch eine glasklare Woche.

Ich mag meine Brille;)

Alles Liebe, Andrea

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Mittwochsblog Andrea Gelsinger

Hi du!

Schön, dass du wieder mit dabei bist!

Heute hören wir nicht dem Gras beim Wachsen zu –

Es geht um die Kraft schneller Entscheidungen

Ich bin ein Fan davon,

da drücke ich Gefällt mir: 

loslegen – nicht lange warten.

Entscheidungen wollen getroffen werden,

sie müssen nicht in jedes Mikrodetail zerlegt

und mit der Gedankenschere

in kleinste Fuzzal zerschnitten werden

So die Sache mit unserem Rasenmäher,

den mein Liebster letzte Woche

bei einer seiner seltenen Ausfahrten

in rasantem Tempo geschrottet hat.

Aber gleich richtig –

Eisenteil in der Wiese –

bum –

Motor tot.

Da kann man sich ärgern,

den Sinn suchen,

verweigern – den Rasen nie wieder mähen –

böser Rasen

Zugeständnisse machen:

wir kaufen einen Selbstfahrer –

wenn ich nie mehr fahren muss,

ja und so weiter

Die ganze Palette

Der Alltag läßt grüßen

Sicher würde man sich lieber

mit richtig wichtigen Dingen beschäftigen,

wie Greta Thunberg den Klimawandel bremsen

…und ich denke über unser Rasenmäher Problem nach

ich finde ein geeignetes Modell

Akkubetrieben – yeah Greta

kaufe ihn – fertig.

Kleine Probleme wollen eine (schnelle) Lösung.

Sonst können sie sich zu
Problemdinosauriern auswachsen,
wenn man sie nicht löst.

OK

Aber es geht auch noch um was anderes,

das hat gar nichts mit dem gestylten Rasen zu tun:

Unsere Mitmenschen beobachten genau,

wie und in welcher Geschwindigkeit wir

mit solchen „Aufgaben“ umgehen.

Schieben wir es vor uns her?

Machen wir es einfach?

Reden wir nur davon?

Du wirst dann in die eher kompetent
oder eher lax Schublade gesteckt

Das kann uns natürlich

„wurscht“ sein, aber…der Haken:

Bei den nächsten Entscheidungen,

die vielleicht viel mehr Bedeutung

als dein Rasenmäher haben

musst du erst wieder aus dieser Schublade

herauskrabbeln…

In welche Schublade möchtest du gesteckt werden?

In keine?

Ich auch!

Aber schau dir mal an, wie schnell wir unsere Mitmenschen

in Kategorien sortieren –

das ist ein Urprogramm, das in uns abläuft

…um uns zu optimieren.

Wie viel Aufmerksamkeit so ein Rasenmäher bekommt

Unglaublich!

Ich wünsche dir noch eine tolle Woche –

Und wenn du das Gras wachsen hörst –

Starte deinen Rasenmäher!

Liebe Grüße, Andrea

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Hi!

Du bist wieder dabei!!

Supa dupa…

Letztes Wochenende ist mir was lustiges passiert.

Ich habe mich mit „Memes“ auf Instagram beschäftigt.

Bis jetzt war mir nicht klar, dass das das ist.

Fotos mit mehr oder weniger lustigen Titeln.

Aha

Meine Memes sind eigentlich keine Memes

Themaverfehlung – aber

Egal!

Beim Herumprobieren war der Zufall am Werk.

Eigentlich wollte ich ein Instagram Post machen mit

„Gelb ist mein neues Schwarz“

Doch die Rechtschreibkorrektur, die zu 110% nur nervt

hatte folgenden Text für mich auf Lager:

„Gelb ist mein neues Hobby!“

Zuerst wollte ich es gleich löschen, doch dann?

Was wäre, wenn gelb jetzt mein neues Hobby ist.

Gelbe Sachen entdecken,

gelbe Sachen fotografieren,

plötzlich sehe ich überall nur gelb…

Und es hellt mich richtig auf!

Gelb ist toll.

Gelb ist gute Laune!

Ein Spiegelei wird zum Erlebnis!

Meine gelbe Kaffeetasse…

Da hatte der Zufall mal wieder seine Finger im Spiel

Und es ist schön so –

Ich bin dabei!

Diese klitzekleinen Möglichkeiten mal

genauer hinzusehen.

Der Zufall hat oft recht:

Dem Zufall zuhören!

Der Zufall spielt dir einen Ball zu,

du kannst ihn fangen oder auf die Nase kriegen –

oder ihn gar nicht bemerken.

Wie sehen denn deine Memes aus?

Und deine Hobbys, sind sie farbig?

Ich wünsche dir noch eine tolle Woche voller

gelber Zufälle!!

Alles Liebe, Andrea

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du kannst das - deine Einzigartigkeit macht dich stark

Willkommen im Blog, der uns stark macht:

Poleposition für deinen Prototyp
Der >>  du kannst das – Club

Stärke hat nichts mit Muskeln zu tun

Stärke hat nichts mit PS zu tun

Stärke hat nichts mit laut sein zu tun

Stärke hat nichts mit Geld zu tun

Du bist jetzt schon deine

bessere Version.

Drück auf den Einschaltknopf

Turn it on baby!

Stärke ist: wie du dich beobachtest

Stärke ist: wie du mit dir selbst redest

Was du zu dir sagst

Wie du dich behandelst

Wie du über Stolpersteine springst

Wie du mit anderen umgehst

An sich glauben ist fast das gleiche

wie nicht an sich glauben

Das liegt ganz nah beieinander

Spiegelverkehrt

Etwas tun liegt ganz nah

am es nicht tun

Spiegelverkehrt

Vor dem Vorhang ist wie hinter dem Vorhang

Erinnerst du dich an Alice im Wunderland?

Stärke ist: dein persönliches Abenteuer mit dir

und deinen Möglichkeiten.

Mit ein wenig Mut wirst du dein eigener Held,

deine eigene Heldin sein.

Dein besserer Prototyp

Dein Original

Das alles kannst du dir aussuchen –

Jeden Tag, jede Stunde

Jedes mal wenn du einatmest
ausatmest

Kannst du dich dafür

oder dagegen entscheiden.

Diese Zeilen schreibe ich für uns.

Für alle die nicht Opfer sein wollen!

Wofür entscheidest du dich?

Ich wünsche dir noch eine starke Woche!

Eine Woche, in der du keinen Millimeter aus

deiner Mitte rückst.

Alles Liebe, Andrea

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Hi!

Mittwoch ist und…

…ich freue mich,

schön, dass du wieder mit dabei bist!

Heute erzähle ich dir von meinem Lieblingsort in Wien:

die kaiserliche Schatzkammer in der Hofburg.

Mindestens einmal im Jahr wühle ich mich

durch fotografierende Touristenmassen.

Das hält mich nicht von meinem Besuch ab:

Ich öffne die Tür, dann ein schwerer Vorhang, alles dunkel.

Da steht sie vor mir:
Die 1000 Jahre alte Reichskrone samt Zepter und Zubehör,
das anscheinend Insignien heißt.
Sie ist mit ungeschliffenen Edelsteinen in allen Farben besetzt.
Wow

Wer diese Krone wohl aller auf dem Kopf gehabt hat?

Und wie ist es den Menschen damals gegangen?

Denen mit der Krone auf dem Kopf

und denen ohne Krone

nur mit Hut, Kapuze oder sonst was?

Meine Phantasie und der Rest von mir

können sich einfach nicht sattsehen.

Ich würde sie gerne probieren…

Dir würde sie bestimmt auch gut stehen!

Ausgestellt ist sie natürlich hinter einer gewaltigen Alarmanlage

und Panzerglas

Dann denke ich mir:

Die wirklich tollen Juwelen sind nicht in Wien gebunkert,

du findest sie in keinem Tresor dieser Welt.

Es sind auch nicht die Perlen an deinen Ohren,

der Ring an deinem Finger

Diamanten

Das sind die 1000 Karat in deinem Inneren – die zählen.
Jeder hat sie, jeder bekommt sie schon bei der Geburt mitgeliefert
…und sie sind unvergleichlich
Einzigartig
Echt

Täglich sollte man sie zeigen,

die Sonne draufscheinen lassen,

damit sie noch mehr glänzen.

Freu dich über deine wunderbaren Preziosen!

Verstecke sie nicht hinter Panzerglas und Alarmanlagen.

Hast du Angst vor Neid?

Warum denn?

Soll man neidisch sein auf etwas, das jeder hat?

Ich wünsche dir noch eine wertvolle Woche.

Lass die Sonne auf dich und deine Juwelen scheinen!

Alles Liebe, Andrea

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Mir gefallen sommerliche Wortsalate knackig und bunt.

Das Blogwort dieser Woche:

Enttäuschungstauschbörse

Im alten Ägypten war die Kunst des Schreibens heilig –

so toll fanden sie ihre Hieroglyphen.

Auch mir ist mein MittwochsBlog so richtig

ins Herz hinein gewachsen.

Ich freue mich, dass du mit mir Gedanken teilst.

Aber nicht nur Schreiben ist Silber –

Reden kann auch Gold sein.

Zum Beispiel mit meinen Freundinnen.

Am Besten auf Reisen, aber das ist eine andere Geschichte.

Du kennst es mindestens so gut wie ich.

Live in Echtzeit zu philosophieren 

…macht richtig Spass, oder?

Und so bin ich in mein nächstes BlogThema gerutscht:

Enttäuschungstauschbörsen

Meine Mutter nennt das „Steckerltauschen“

Enttäuschungen werden oft ausgetauscht/eingetauscht/hin-und hergematcht

…wie beim Tennis!

Du kannst zusehen: rechts – links – wieder rechts – wieder links

Zum Beispiel:

Ich bin enttäuscht, weil XY in einem für mich wichtigen Moment

nicht zu mir gestanden ist –

vorher:

XY denkt sich, jetzt kommt sie, wo sie mich braucht

Noch weiter vorher:

XY…nie hat sie Zeit für mich

Noch noch weiter vorher:

seichtes trübes Wasser mit Schuldgefühlsalgen:

ich sollte mich bei XY melden

habe aber keinen Bock darauf!

Aber was wird denn hier eigentlich getauscht?
Enttäuschung!!

Die Enttäuschungstauschkette kann oft richtig lang sein:

… dir bis zu den Knien reichen!

Aua – Nackenverspannungen

Das ist nicht elegant und macht nicht locker…

Diese Kette ist weder schön noch billig!!!

Da könnte ich noch viele Hieroglyphen zeichnen,

du vermutlich auch!!

Waschen wir die Wände unserer Höhlenmalereien doch mal rein!

Die Währung heißt:

  • persönlichen Freiheit
  • innere Freude
  • … (deine Gedanken ?)

 

Brauchen wir diese Gehirnströme wirklich?

Gäbe es nicht viel Schöneres zum Tauschen?

Ein Lächeln? Ein Augenzwinkern?

Ich wünsche dir noch eine wunderbare Woche.

Wir treffen uns gesund und munter nächsten Mittwoch wieder!

Danke, dass du mir zuhörst.

Alles Liebe, Andrea

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Hi!

Diese Woche habe ich ein spezielles Thema/Organ auf meinem Tablett liegen:

Die Herzzunge!

Barrierefrei im Artikulieren von Emotionen?

Wieviel Herz auf deiner Zunge geht sich aus?

Montag 7:00: kein Kaffee – weil nüchtern 

…stolpere ich ins Blutlabor.

Blutabnahme von meinem gewissenhaften Lieblingsarzt verordnet.

Mach ich doch gerne!

Ohne morgendliches Koffein ist

mein Blutdruck allerdings im gefühlten Minusbereich.

Mein Zündschlüssel  noch nicht umgedreht –

mein Motor noch nicht gestartet.

Folgendes Szenario erwartet mich:

Guten Morgen – Guten Morgen

Arm bitte frei machen, eh klar, ich wurschtle mich aus meiner Jacke.

uuuhh kalt.

Dann: Die für mich zuständige Laborblutabnehmerin:

„Ich zittere heute so!“

„???“

„Sie haben aber eine schöne Vene.“

„…“

Nachdem sie einige Röhrchen mit A+ flüssig gefüllt hat,

beobachte ich wie die in meiner Phantasie zum Vampir mutierte

Laborfrau ihre Brille abnimmt, um sie an ihrem weissen Labor T-Shirt zu putzen:

„Ich sehe heute so schlecht.“

…höre ich dann noch aus ihrem Mund.

Danke auf Wiedersehen – schnell weg.

Spätestens jetzt beginnen meine Gedanken um folgendes Thema zu kreisen:

Wieviel Gramm Herz auf der Zunge geht sich aus?

Ich freue mich über einen herzhaften Austausch mit meinen Mitmenschen,

kalte Gefühlshände mag ich nicht so.

Aber:

Sollte die Zunge nicht einfach Zunge sein und das Herz Herz bleiben?

Die Zunge:

Kontakt nach aussen, schmeckt, küsst, schluckt, formt Sprache…

Das Herz:

schlägt, wärmt mich mit meinem Blut, hüpft vor Freude, läßt mich höher schlagen,…

Wieviel Herz spreche ich wann wo warum wozu aus?

Ich bin relativ barrierefrei was das Artikulieren meiner Emotionen angeht.

Sonst könnte ich keine eigenen Songs machen.

Das ist ja Striptease – ich tanze emotional auf dem Tisch,

während meine Zuhörer mich aus ihrer Komfortzone beäugen.

Das ist OK.

Aber:

Wo ist die Grenze? Was ist zu viel?

Sollte das Herz nicht manchmal langsam nach aussen gehen,

es gibt doch sicher einen Grund, warum es so tief in unseren Körper

steckt?

…Nach einem köstlichen Frühstück im Café um die Ecke

bin ich dann wieder ich.

Jetzt kann ich herzhaft lachen.

Was meinst du?

Wieviel Gramm Herz trägst du auf deiner Zunge?

Ich wünsche dir von Herzen noch eine richtig gute Woche!

Herzliche Grüße, deine Andrea

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  • Guteswetterwörter:

Du kannst das

Du bist Einzigartig

Versuch es

Ich glaube an dich

…Wörter wie Vanilleeis in deinen Mundwinkeln,

wie Regentropfen nach einer Hitzewelle.

Wörter, die ganz nach Innen reisen und dein Molekühlkostüm tanzen lassen.

  • Schlechteswetterwörter:

Immer ich

Das kriegst du nie hin

Dafür bin ich zu …     (Raum für persönliche Notizen)

und:

!grausige Schimpfwörter!

Diese lösen einen Wirbelsturm in meinen Ohren aus,

zerlegten mich in ein Andrea – Ikea – Baukastensystem

ohne Bedienungsanleitung,

lassen meine Mundwinkel nach unter fallen wie ein Fass ohne Boden:

Das schaut nicht nur traurig aus – es fühlt sich auch traurig an.

Ich mag keine Schlechteswetterwörter!

Wenn eine Schlechtwetterfront durchzieht, lasse ich mich nicht im Regen stehen.

Ich bin für mich da.

Schau genau hin: dunkle Wolken, Nebel, kalter Wind, gemeiner Regen

…aus einem Mund voller spitzer Zähne und Enttäuschung

OK – miese Laune identifiziert – eindeutig

Captain Kirk an Enterprise: wir verlassen diesen Planeten

Good bye und tschüss

…und fliegen mit unseren Gedanken in den Süden.

Legen wir unsere Schlechtwetterwörter mal in die Sonne –

Wie schnell sie schmelzen und verdunsten!

Und noch eine kleine Geschichte:

Gestern war ich auf einem Begräbnis von meinem Musiklehrer, einem meiner Lieblingmenschen.

Er wurde sehr alt, weise war er immer schon.

Da sagte der Pfarrer doch glatt:

Alles was bleibt ist deine Einzigartigkeit.

Wow.

Damit hätte ich im röm. kath. Kontext nicht gerechnet.

Gefreut habe ich mich allerdings.

…und mein Musiklehrer – der hat mir den Floh mit der Einzigartigkeit ins Ohr gesetzt.

und dass es sich lohnt, das ganze Leben mit Musik zu verbringen.

Ich habe es ihm geglaubt – er hat es auch so vorgelebt – ein echter Freak!

Viele Jahre ist das her – der Kreis schließt sich.

Wunderbar.

  • Guteswettergefühle:

Ich bin so froh, dass ich den besten Lehrer der Welt gehabt habe.

Was für ein Glück!

Ein wenig traurig bin ich unter meinen Herzklappen aber schon.

Aber die Einzigartigkeit bleibt – und nicht nur weil´s der Pfarrer gesagt hat:))

  • Ich wünsche dir noch viele Guteswetterwörter diese Woche!

In deinem Mund – in deinen Ohren!

Alles Liebe, Andrea

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Das geht nicht, erkläre ich mir selbst ganz überzeugt.
Du hast keine Chance –  meine  innere Stimme schreit mich an.

130dB – gefühlt

In meiner Phantasie wächst ein „Keine Chance Kuchen“
Ein riesiger unverdaulicher Kuchenberg.
igitt…

Ich sehe mir das genauer an – dann schaue ich weg, dann wieder hin.

Ich bin sehr ausdauernd in diesem  //Gugu*Tschatscha// Spiel –

viel ausdauernder als beim Laufen zum Beispiel.

Irgendwann reicht es aber.

Ich mache erst und überlege mir,

welche Zutaten drinnen sind und in welcher Menge:

Angst 250g,
Nichtenttäuschtwerdenwollen 120g,
Keinselbstvertrauen 150g,
Persönliche Destruktive Wildnis 100g
Ichbinsoschwach 80g

Mahlzeit!
Was tun? – Das möchte ich eigentlich nicht essen.

Ich zerschneide den unverdaulichen „keine Chance Kuchen Berg“ in einzelne leckere Tortenstücke.
Möglichkeitssnacks quasi.
Buffett Häppchen,
Finger Food.

Ich kaue ganz sorgfältig, damit ich mich nicht verschlucke.

Langsam.
Dann mache ich Pause – um zu verdauen.

Nicht zu viel auf einmal – wie bei McDonalds.

Irgendwas, ein Teil der Unmöglichkeit ist schaffbar .

Diesen Teil #suchen
#finden
und #umsetzen

Gibt dem „keine Chance Kuchen“ keine Chance dich klein zu kriegen –

Der Nebeneffekt:
Könnte glücklich machen.

Hast du ihn schon mal vor dir stehen gehabt, diesen „Keine Chance Kuchen“?
Welche Zutaten hat dein Rezept?

Ich wünsche Dir noch eine wunderbare Woche!

Frohes Ostereier suchen, grüß mir deinen Osterhasen!

Andrea

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Wiedermal stehe ich mit beiden Beinen knietief im Leben.

Aha.

Meine Windmaschine habe ich selbst eingeschaltet:

Der Ventilator läuft auf Hochtouren  – betrieben mit meiner Kraft und Begeisterung.

Nicht immer ist es Rückenwind, was da so wirbelt.

Aber immerhin.

Rückenwind wird zu Gegenwind, wenn du dich umdrehst.

Habe ich bemerkt.

Am Besten also nach vorne schauen.

OK. Ich kann das. Du kannst das. Wir können das.

… und trotzdem pendelt mein Gefühlsjojo mit Maximalausschlag.

Hoch hinauf: was für eine Aussicht!!!

Ups, da ist sie auch schon, die Höhenangst – mir wird schlecht

Und tief hinunter – dort gefällt es mir auch nicht

Modriger Kellergeruch, alles dunkel – nein danke!

Ich tanze auf dem Seil. Das ich mir selbst ausgedacht habe.

Primaballerina, nicht immer ganz elegant und doch sehenswert?

Meine Performance: PAUL!

Am Freitag habe ich im Sinne meiner starken Seite,

die zugleich auch meine schwache Seite ist,

die Türe zu meinem Leben ganz weit aufgemacht.

Die neue Single „Fang den Beat!“ ist erschienen.

Welchen Fisch habe ich denn da eigentlich an der Angel?

Mich selbst.

Was will ich fangen? Meine innerste Musik.

Warum will ich es unbedingt fangen? Weil es Wind erzeugt.

Wie mache ich das?

Vor – zurück, beobachten – probieren, lachen – weinen

Musik macht mich glücklich, lebendig.

Musik läßt mich fliegen.

Musik ist wie frisches kaltes Wasser.

Und es muss aus mir heraus. Das ist so stark – ein Kraftwerk.

Was will aus dir heraus?

Deine Quelle? Deine Begeisterung?

Drücken wir auf den geschwungenen Pfeil: Teilen

Ich wünsche dir noch eine produktive Woche und ganz viel gute Laune!

Alles Liebe, Andrea

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Rock´n´Roll auf deiner Haut.

Tattoos sind sexy? – das liegt im Auge des Betrachters.

Eines ist aber sicher:

Sie erzählen Geschichten, die unter die Haut gehen.

Sie wollen gelesen werden.

Tattoos brauchen Zeit.

Sie wachsen an deinem Körper, formen sich –

schon lange, bevor du einen Fuß ins Tatoostudio setzt.

Dann machst du dir einen Termin zum „Stechen“ aus,

der gefühlt ein Lichtjahr später ist.

Meine Lieblingstätowiererin Niki ist ziemlich ausgebucht.

Nicht nur ich weiss, dass sie’s kann.

Und was steht da auf meinem Tattoo? Was ist so wichtig,

dass ich es beim besten Willen nicht mehr abwaschen will?

„A little bit of resolve“ – ein kleines bisschen Entschlossenheit.

Eine Songtextezeile der Foo Fighters

ist auf meinem rechten Oberarm gewachsen,

zusammen mit einem Doppeldecker samt Pilotin – die bin ich.

Hmmm…

Gibt es das? Ein kleines bisschen Entschlossenheit?

Auch Dave Grohl, einer meiner Lieblingsunglaublichen Musiker,

Mastermind Foo Fighters,

hat sich diese Frage gestellt und „Resolve“ geschrieben.

Im Video taucht er mit einer Meerjungfrau.

Das gefällt mir.

Aber was mir noch besser gefällt:

er faßt seine Musik – er greift sie an –

hält sie in der Hand und auch in seinem Herz.

So kann man Musik machen – das will ich auch.

Mit einem kleinen bisschen Resolve.

… kann ich mich für mich einsetzen,

ohne der Ober – Ego zu werden, der nichts mehr rechts und links sieht.

…kann ich so handeln, wie es mir ganz innen drinnen entspricht.

…kann ich die Pilotin in meinem Leben sein.

…kann ich.

Was hast du denn auf deinen Körper gepinnt?

Sind deine Tattoos sichtbar? Oder wachsen sie gerade?

Hab noch eine schöne Woche!

Ich freue mich, wenn du mit an Bord bist.

Wir füllen das Web mit starken Gedanken.

Alles Liebe, Andrea

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Ich bin Lösungsfinderin und keine Zwangsoptimistin.

Warum, wieso und überhaupt habe ich dir in meinem ersten Artikel ins Ohr geflüstert.

Wie alles begann..

Doch Lösungen entwickeln sich in Slow motion.

Die Schnecken in deinem Garten überholen dich.

Über dir unendliche Weltraumzeiten.

Und dann: Poppen sie vor dir auf wie eine Subscribe Einladung mit gratis E-Book.

Soll vorkommen.

Reflexartig klickst du sie weg.

Ich habe sie auch schon vor deiner Wohnungstür warten sehen, die Lösungen.

Klopfen an, klingeln mehrmals.

Doch du hast deinen Gedankenradio so laut aufgedreht,

dass du gar nichts hören kannst.

Ich auch!!!

Welchen Sender?

Alles F**k Radio? Immerich Regional?

Hast du Heutefunktgarnichts gestreamt?

Alleandernsindschuld Lounge ganz laut aufgedreht?

OK. Da haben wir’s.

Hör dir mal dein Radioprogramm ganz genau an.

Ist es das, was du hören willst?

Nächster Schritt: Stecker raus ziehen oder neue Sendersuche.

Geht nicht? Dann versuch mal etwas leiser zu drehen.

ACHTUNG!

Im Beipacktext steht aber auch:

Gefühle wollen gefühlt werden, deshalb heissen sie ja auch so.

Gefühle lauter drehen – Gedanken leiser.

Du hast den Lautstärkeregler in der Hand. Du kannst das.

Unterscheiden wir das echte Drama von den täglichen Wehwehchen.

Einatmen – Ausatmen.

Ich wünsche dir noch eine tolle Woche!

Schön, dass wir uns Mittwochs immer treffen.

Alles Liebe, Andrea

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Deine Einzigartigkeit macht dich?
Einzigartig.

Das hast du schon so oft gehört.

Ja stimmt!

Aber woran bemerkst du das genau?

Ich sehe das an meinen Locken, die fast jeden Tag was anderes machen.

Abwechslung pur auf und in meinem Kopf.

Ich sehe es nicht so sehr an meiner Kleidung.
Replay Jeans haben Millionen an.
In den Millionen Replay Jeans steckt aber immer jemand anderer.

Heute auch ich.

Wenn ich mir das klar mache, kann mir die Bilderflut auf Instagram auch nichts antun.

So viele, so viele

…der ultimative Datenzirkus, das sich immer weiter drehende Selfie Karusell,
die nie enden wollende JPG Party auf meinem Handy.

Ich bin natürlich dabei und mitten drin.

Alle haben sie Nasen wie Michael Jackson.
Alle Augen wie Bambi.

Der Moment ist da: Ich fühle mich klein, von meinen 1,79m keine Spur.

Genau jetzt könnte die Falle zuschnappen.

Könnte.

Tut sie aber nicht.

Ich habe das in der Hand.

Ich beobachte wie ich mich in meinen weissen Sneakers bewege (lässig)
wie die Pizza auf meiner Zunge zergeht (mmmh lecker Oregano)
wie es heute am Bahnhof riecht (na ja) und
wie sich mein No Name T-Shirt auf meiner Haut anfühlt (streichelweich).

Jetzt bin ich in mir drinnen.

Insta kann einfach Insta sein.

Und ich kann es toll finden. 

So viele Bilder!

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Am Montag war mein Kopf voller unbegrenzter Unmöglichkeiten.

Nichts funkte, alle und alles gegen mich –
kein Tag für eine Warmduscherin.

Um meine inneren Käfig-Gitterstäbe zur Seite zu biegen
ging ich schwimmen.

Eine wirklich blasse Erinnerung an schwebende Züge in
gechlortem Wasser durchquerte meine Synapsen.

Dann hatte ich meine Schwimmbrille auch schon auf.

Rosa ist sie nicht, na ja.

Aber…nach der 4. Länge bemerkte ich plötzlich:
meine Gedanken synchronisierten sich mit meinem Körper
wie mein iPhone mit meinem Mac…
Wow.
Ich fühlte mich frei,
so frei wie ein Fisch im Hallenbad:)
Volltreffer, das kann ich mir fast jederzeit herholen! Aha. Danke.

Und wann sorgst du dafür dich frei wie ein/eine
… (Raum für persönliche Anmerkungen) zu fühlen?

Machst du das öfter/manchmal/kaum/nie?

Ich wünsche dir noch wunderbaren Wochenrest!

Deine Einzigartigkeit macht dich stark!

Alles Liebe, Andrea

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Hi!

Du bist wieder mit von der Partie!

Daumen hoch!!

Jetzt steht es klar vor mir, das war aber nicht immer so.
Was denn?

Kennst du den Moment, den Impuls an was ganz besonderem dran zu sein?
Du hast eine Idee, wie ein Blitz fährt sie durch dich durch.

Wow.

Du setzt die Segel, dein Ziel siehst du klar vor dir!
Dann, kurz vor der Abfahrt, die Koffer sind gepackt,
teilst du deinen Schlachtplan noch mit deinen Freunden, deiner Familie,…

und plötzlich schleichend, wie bei einem Autoreifen, der sich einen Nagel eingetreten hat,
merkst du, die Luft ist raus –

deine Idee glänzt nicht mehr!

Es wird zu etwas, was du beweisen musst.

Die anderen kommen mit ins Spiel.

Aus einem gezündeten Funken voller Potential wird ein schwerer Sack voller Steine,
den du von A nach B tragen sollst.

Der Fun Faktor ist weg.

Genauso ist es mir mit diesem Blog gegangen.
Dieses Phänomen begleitet mich schon lange, es ist mir oft begegnet.

Offen, kommunikativ: ich gehe aus mir heraus.
Das ist ja auch ganz O.K., aber:

In mancherlei Hinsicht lasse ich lieber den Deckel drauf.

Oft wollen wir unseren inneren Share Butten zu früh drücken und
wundern uns dann, wenn nichts mehr geht, wenn Sand ins Getriebe läuft.

Meine und deine Lieben können wir auch später  miteinbeziehen,
wenn wir schon in voller Fahrt sind und unser Ziel schon am inneren Horizont auftaucht.

Du bist nicht egoistisch, verschlossen, wenn du´s so machst.

Denk daran:

Mit wie vielen unglaublichen Ideen und Projekten du deine Umwelt beschenken kannst.
Gib deine Einzigartigkeit ganz klar wieder.

Ohne gefärbt zu sein von deiner Umwelt wie ein Osterei.
Ohne verwässert zu sein mit den Vorstellungen anderer.

Weil du gähnende Alltagslangeweile beatmen kannst,
wenn du ganz in deiner Zentrale bist.

Deine Einzigartigkeit ist eine Aufforderung zum Tanz.
1,2,3, ta, ta, ta

Ich wünsche dir eine richtig gute Woche,

Liebe Grüße, Andrea

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Hallohallo!

Alle Jahre wieder,

fast schon so sicher wie Weihnachten,

kommt sie,

meine Frühblüher Allergie.

Die ersten Frühlingssonnenstrahlen

und die Birkenhaselpollenwürstchen schreien:

Hände hoch!

Und ich nehme die Hände noch hoch,

lasse den Angriff dieser molekularen Streitkräfte über mich ergehen und

…falle um.

Diese Angriffstechnik funktioniert jedes Jahr zuverlässig,

ein perfekter Schachzug um mich auf den Sommer vorzubereiten:

zuerst isst du die Suppe auf und dann kriegst du was Süsses.
Gemein.

Die besagten Pollen schaffen es in Rekordzeit

mein Gehirn in Schutt und Asche zu legen,

heuer kam es sogar zu einem Temperaturanstieg,

nein, nicht draußen,

sondern drinnen.

Na ja, das Schlimmste hat bereits begonnen

und ich huste mich durch die Gegend.

Opfer.

Aber eines weiss ich genau:
Es geht vorbei und sogar soweit,
dass ich das ganze Theater wieder vergesse!
Bis zum nächsten Jahr.
Und deshalb finde ich unser Gehirn genial –
weil es genau so und nicht anderes funktioniert.

Ich denke nicht,

dass das erste Anzeichen von Ermüdung

sämtlicher synaptischer Verbindungen

in meinem neuronalen Gewebe

oberhalb meiner Stimmbänder sind –

sicher nicht.

Ich glaube viel mehr meine Wahrnehmung schiebt immer

die guten und funktionierenden Sachen ins Bild –

und ja:

Mein Hals brennt wie Feuer –

ich hole mir ein Glas Wasser –

und Abarakadabara:

Es ist halb voll!
Lecker!

Schön, dass wir unsere Gedanken teilen,

ich freue mich über deinen Kommentar!!

Alles Liebe, Andrea