der keine Chance Kuchen

Das geht nicht, erkläre ich mir selbst ganz überzeugt.
Du hast keine Chance –  meine  innere Stimme schreit mich an.

130dB – gefühlt

In meiner Phantasie wächst ein „Keine Chance Kuchen“
Ein riesiger unverdaulicher Kuchenberg.
igitt…

Ich sehe mir das genauer an – dann schaue ich weg, dann wieder hin.

Ich bin sehr ausdauernd in diesem  //Gugu*Tschatscha// Spiel –

viel ausdauernder als beim Laufen zum Beispiel.

Irgendwann reicht es aber.

Ich mache erst und überlege mir,

welche Zutaten drinnen sind und in welcher Menge:

Angst 250g,
Nichtenttäuschtwerdenwollen 120g,
Keinselbstvertrauen 150g,
Persönliche Destruktive Wildnis 100g
Ichbinsoschwach 80g

Mahlzeit!
Was tun? – Das möchte ich eigentlich nicht essen.

Ich zerschneide den unverdaulichen „keine Chance Kuchen Berg“ in einzelne leckere Tortenstücke.
Möglichkeitssnacks quasi.
Buffett Häppchen,
Finger Food.

Ich kaue ganz sorgfältig, damit ich mich nicht verschlucke.

Langsam.
Dann mache ich Pause – um zu verdauen.

Nicht zu viel auf einmal – wie bei McDonalds.

Irgendwas, ein Teil der Unmöglichkeit ist schaffbar .

Diesen Teil #suchen
#finden
und #umsetzen

Gibt dem „keine Chance Kuchen“ keine Chance dich klein zu kriegen –

Der Nebeneffekt:
Könnte glücklich machen.

Hast du ihn schon mal vor dir stehen gehabt, diesen „Keine Chance Kuchen“?
Welche Zutaten hat dein Rezept?

Ich wünsche Dir noch eine wunderbare Woche!

Frohes Ostereier suchen, grüß mir deinen Osterhasen!

Andrea

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