Du kannst das

Der Keinunterschied

 

 

 

 

 

 

 

 

Ahoi da draußen!

Du bist mit dabei und das

ist spitze…

Ja ich weiß…

Du kannst meinen Luftsprung

nicht sehen.

Doch echt!

Diesen Blog 

schreibe ich immer im Stehen –

So kann ich besser denken

und meine Gedanken können 

in die Luft springen.

Meine Beine auch.

Der Rest von mir kann eh nicht anders.

 

Die Newslettersache läuft ganz gut an.

Wir werden immer mehr…

Falls du noch nicht dabei bist: Hier

SCHÖN..

Mehr

Menschen.

Mehr tolle Menschen.

Gestern traf ich einen lieben Bekannten.

Er meinte:

Dein Mittwochsblog

Eh klar.

Das ist so eine Frauensache

Hmpf.

WAS?

 

Und da sind wir schon beim heutigen

Thema:

Unterschiede denken, wo gar keine sind.

Der Keinunterschied

Ich mag Menschen

voll gerne.

Zu 99,9% 

Heute habe ich einen

grausigen Bierrülpser von meinem Hintermann

im Zug abbekommen.

Brauche ich nicht unbedingt. 

Schwamm drüber.

Der Rest ist aber klasse!

Meistens: Unterscheide ich nicht.

Was der Mensch in seiner Unterhose hat

und welcher Inhalt ihn

in der Unterhose seines Gegenübers

interessiert.

Ob er oder sie BH trägt.

Das geht mich nichts an

Zieht vollkommen an mir vorbei.

Ich bin sehr gerne

unterwegs 

in nicht so exklusiven Gruppen.

Wo es nicht wichtig ist, 

welche Marke

Unterhose man trägt.

Calvin Klein? Armani?

H&M?

Der Inhalt macht’s und

die Mischung…

Denke ich mir. 

Die Menschenmischung.

Aber nicht die Einmischung!

Privatsphäre.

Das Wort Sphäre hat doch was himmlisches, hellblaues.

Es ist die „Kugel“, die einen umgibt,

sagt das Antike Wikipedia.

 

Ja und da kann ich doch nicht

an der persönlichen Sphären Kugel

meiner Mitmenschen

herumkleistern, hineinpiecksen.

Spitze Gedanken?

An der Privathülle 
stochere ich nicht herum.

Da könnten meinem Gegenüber ja die Luft ausgehen.

Also Finger weg.

 

Und ich frage mich:

Wieviel Einmischung ist denn notwendig?

Kann Einmischen auch gut sein?

Was denkst du?

Na ja.

Wenn einer auf dem Brückengeländer steht

und sehnsüchtig ins Wasser blickt.

Symbolisch.

Dann mische ich mich ein.

Dann störe ich seine Privatsphäre.

 

Wenn ich das Gefühl habe,

ein lieber Mensch in meiner Nähe

muss eine entscheidende Entscheidung treffen,

hat aber manche Aspekte noch nicht bedacht.

Da sage ich auch was.

Aber in der Hülle wühle ich nicht herum.

Wie am H&M Sale Wühltisch.

Auch wenn die Unterhosen noch so billig sind.

 

Wie siehst du das?

Stehst du manchmal am Wühltisch und

denkst: Finger weg?

Oder findest du es gut?

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Starten wir die Gedankenmischmaschine.

Danke, dass du da bist.

Ich wünsche dir eine wundervolle Woche, 

voller noch wunderbarer Menschen.

Deine Andrea

Ein Gedanke zu „Der Keinunterschied

  1. Hi Andrea – danke wieder herzlichst für deine Gedanken und Inspirationen! Ich habe deine Anregung bereits aufgenommen und stehe gerade beim Schreiben ! Tut gut 🙂

    Und ich bin ganz bei dir – nicht die Verpackung ist entscheidend (wenngleich: das Auge isst mit!) – letztlich zählt der Geschmack 🙂 Da halte ich es ganz mit Siemens: Der Vergleich macht mich sicher

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