Gedankenradio

Ich bin Lösungsfinderin und keine Zwangsoptimistin.

Warum, wieso und überhaupt habe ich dir in meinem ersten Artikel ins Ohr geflüstert. 

Wie alles begann..

Doch Lösungen entwickeln sich in Slow motion. 

Die Schnecken in deinem Garten überholen dich.

Über dir unendliche Weltraumzeiten.

Und dann: Poppen sie vor dir auf wie eine Subscribe Einladung mit gratis E-Book. 

Soll vorkommen. 

Reflexartig klickst du sie weg.

Ich habe sie auch schon vor deiner Wohnungstür warten sehen, die Lösungen. 

Klopfen an, klingeln mehrmals. 

Doch du hast deinen Gedankenradio so laut aufgedreht, 

dass du gar nichts hören kannst.

Ich auch!!!

Welchen Sender? 

Alles F**k Radio? Immerich Regional? 

Hast du Heutefunktgarnichts gestreamt? 

Alleandernsindschuld Lounge ganz laut aufgedreht?

OK. Da haben wir’s.

Hör dir mal dein Radioprogramm ganz genau an.

Ist es das, was du hören willst?

Nächster Schritt: Stecker raus ziehen oder neue Sendersuche.

Geht nicht? Dann versuch mal etwas leiser zu drehen.

ACHTUNG! 

Im Beipacktext steht aber auch:

Gefühle wollen gefühlt werden, deshalb heissen sie ja auch so.

Gefühle lauter drehen – Gedanken leiser.

Du hast den Lautstärkeregler in der Hand. Du kannst das.

Unterscheiden wir das echte Drama von den täglichen Wehwehchen.

Einatmen – Ausatmen.

Ich wünsche dir noch eine tolle Woche!

Schön, dass wir uns Mittwochs immer treffen.

Alles Liebe, Andrea

2 Gedanken zu „Gedankenradio

  1. Liebe Andrea, ich möchte Dir ein altes Gedicht weiterschenken, das mich schon seit der Volksschulzeit begleitet und für mich den Zauber des Lebens und auch und vor allem die Magie der Musik so wunderschön ausdrückt. Ist ein bisserl altmodisch, aber ich bin ja auch nicht mehr so ganz neu: „Schläft ein Lied in all den Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst Du nur das Zauberwort.“ J. von Eichendorff

    1. Liebe Sabine, das ist richtig schön. Da bin ich ganz deiner Meinung – Musik ist magisch. Danke dir!! Mir gefällt von Eichendorff am Besten „und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus“ – Mondnacht. Liebe Grüsse und alles Gute, Andrea

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